Anno Jordan

Anlässlich der gerade stattfindenden Woche der Demenz 2020 und dem Welt-Alzheimertag am 22.9.2020, erlauben wir uns noch einmal eindringlich darauf hinzuweisen, dass die sich abzeichnende Demenz-Katastrophe ganz wesentlich von unserem westlichen Lebensstil beeinflusst ist. 

Das Verständnis dieser Zusammenhänge ist eine grundlegende Voraussetzung für den Einzelnen, frühzeitig im Leben sein Verhalten und sein Lebensumfeld so anzupassen, dass das Damoklesschwert Alzheimer oder andere demenzielle Erkrankungen an Schärfe verliert und eine gesellschaftliche Katastrophe vermieden wird.

In diesem Zusammenhang sei auf den aktuellen Newsfeed-Beitrag des Projekts Kompetenz statt Demenz verwiesen.  Unter dem Titel “Zur Woche der Demenz 2020 – 12 Wege, Demenz zu verhindern” beschäftigt sich dieser Beitrag mit dem diesjährigen Bericht der Lancet-Kommission zur Prävention, Intervention und Pflege bei Demenz und beschreibt 12 modifizierbare Risikofaktoren, die zur Prävention von Demenz beitragen könnten. 

Im Vergleich zu einem vorangegangenen Bericht sind zu den bekannten Risikofaktoren drei weitere hinzugekommen: übermäßiger Alkoholkonsum, Kopfverletzungen und Bezeichnenderweise auch die Luftverschmutzung!

Aber lesen Sie selbst den vollständigen Bericht an dieser Stelle….

Abschließend eine herzliche Bitte. Wenn Ihnen das Thema Demenz aus persönlichem Interesse oder Betroffenheit in der Familie oder persönlichen Umgebung wichtig ist und sie auf dem Laufenden bleiben wollen, registrieren Sie sich doch bitte als Newsletter Empfänger bei Kompetenz statt Demenz und wenn es irgendwie für Sie möglich ist, wäre es toll wenn Sie das Projekt auch aktiv durch eine kleine oder größere Spende unterstützen würden.

Hier geht es direkt zur Spendenplattform  betterplace, über die diese Spende sehr einfach und ohne viel Verwaltungsaufwand möglich ist:

Der Projektträger des Projektes “Kompetenz statt Demenz” ist die Deutsche Stiftung für  Gesundheitsinformation und Prävention (www.dsgip.de).  Die Stiftung ist gemeinnützig und alle Informationen der dort verantworteten Projekte sind für jede Interessentin und jeden Interessenten kostenlos und frei verfügbar. Das Projekt ist frei von kommerziellen Interessen, wird nicht von der Pharmaindustrie  oder Nahrungsmittelindustrie gefördert und ist abhängig von privaten Spenden.

Wir danken Ihnen schon jetzt im Namen der Deutschen Stiftung für Gesundheitsinformation und Prävention für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung.

Ihr Team der AMM