Lebensstil-Medizin und Spitzen-Prävention aktuell

An dieser Stelle weisen wir auf aktuelle Beiträge aus dem Netz hin, die einen engen Bezug zu unseren Kernthemen Lebensstil-Medizin und Spitzen-Prävention haben. Die dort wiedergegebenen Meinungen dienen als Anregung zur kritischen Auseinandersetzung. Sie entsprechen nicht zwingend der von uns vertretenen Position, sind aber in allen Fällen eine Bereicherung der Diskussionsgrundlage.

Pilates-trainierte MS-Betroffene stürzen seltener – und vermutlich auch weniger schlimm [lifesms.blog; 23.05.2021]

Im Gegensatz zum traditionellen Krafttraining, das sich auf einzelne Bewegungen konzentriert, zielt Pilates-Training darauf ab, mehrere Muskelgruppen auf einmal zu trainieren. Dies ist besonders für von Multiple Sklerose Betroffene interessant. 

Starke Gefühle bei Kindern

Wut, Trotz & Aggression

– Was hinter Wut, Trotz & Aggression steckt und wie Sie damit entspannt(er) & konstruktiv umgehen können.
– Warum es wichtig ist für die psychische Gesundheit Ihres Kindes, diese Gefühle nicht zu unterdrücken.
– Wie Sie Ihrem Kind helfen können, seltener wütend, aggressiv oder trotzig sein zu müssen.
– Wie Sie Ihrem Kind mit Bindungsspielen effektiv helfen können, Aggressionen, Frust, Stress und sogar Ängste abzubauen, Trennungsschmerz zu verarbeiten uvm.
– Und wie sich dadurch plötzlich viele „Erziehungsprobleme“ einfach in Luft auflösen können.

von Glücksknirpse

Quecksilber in aller Munde – NGOs fordern Amalgam-Ausstieg bis 2025 [ig-umwelt-zahnmedizin.de; 2021]

50 Organisationen und wissenschaftliche Expert*innen fordern von der Bundesregierung den Ausstieg aus der Verwendung von Quecksilber in der Zahnmedizin bis spätestens 2025. Amalgamfüllungen bestehen zu 50 % aus hochgiftigem Quecksilber und stellen ein Risiko für Umwelt und Gesundheit dar. Die Unterzeichner der Bonner Amalgam-Erklärung fordern einen Beschluss der Regierung.

 

„Als Kind wurde ich wegen meiner Spastik gemobbt. Heute lebe ich ein Leben, in dem ich alle meine Potenziale entfalte“ [xing.com; 20.05.2021]

„Du Krüppel! Du bist ekelhaft! Du wirst niemals einen Freund haben! Wer soll Dich denn schon lieben. Du Zitteraal! Mal wieder in die Steckdose gefasst?!" - damals als Teenager am Gymnasium habe ich ihnen zugehört und ihre Worte trafen mich mitten ins Herz und in meinen Kopf. Ein Text von Claudia Gersdorf.

Was die grauen Zellen glücklich macht [bionity.com; 26.05.2021]

Depressive Störungen gehören in Deutschland zu den häufigsten Erkrankungen. Die Ursachen sind komplex und bisher nur teilweise verstanden. Eine Rolle scheint das Spurenelement Lithium dabei zu spielen. Mit Neutronen der Forschungs-Neutronenquelle der Technischen Universität München (TUM) konnte ein Forschungsteam nun zeigen, dass sich das Lithium im Gehirn eines depressiven Menschen anders verteilt als bei einem gesunden Menschen.

 

Gerald Hüther im FOCUS-Online-Interview: 7 von 10 Kindern leiden unter Corona [focus.de; 19.04.2021]

Seit über einem Jahr müssen auch Kinder mit den Corona-Regeln zurechtkommen. Das können sie teils sehr gut, denn ihr Gehirn passt sich an die Umstände an. Dieser Prozess birgt jedoch auch Gefahren, mahnt Hirnforscher Gerald Hüther. Im Interview verrät er, wie wir den Kindern jetzt helfen können.

 

What makes a good life? Lessons from the longest study on happiness [ Video | youtube.com; 25.01.2016]

What keeps us happy and healthy as we go through life? If you think it's fame and money, you're not alone – but, according to psychiatrist Robert Waldinger, you're mistaken. As the director of 75-year-old study on adult development, Waldinger has unprecedented access to data on true happiness and satisfaction. In this talk, he shares three important lessons learned from the study as well as some practical, old-as-the-hills wisdom on how to build a fulfilling, long life.

 

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