Reizdarm Vitamin D

Lebensstil-Medizin und Spitzen-Prävention aktuell

An dieser Stelle weisen wir auf aktuelle Beiträge aus dem Netz hin, die einen engen Bezug zu unseren Kernthemen Lebensstil-Medizin und Spitzen-Prävention haben. Die dort wiedergegebenen Meinungen dienen als Anregung zur kritischen Auseinandersetzung. Sie entsprechen nicht zwingend der von uns vertretenen Position, sind aber in allen Fällen eine Bereicherung der Diskussionsgrundlage.

Das Reizdarmsyndrom (RDS) ist eine funktionelle Magen-Darm-Erkrankungen und beeinträchtigt vermutlich weit mehr, als die 11 Millionen diagnostizierten Patienten in Deutschland. Symptomatisch für RDS sind: Bauchschmerzen, Durchfall, Blähungen, Verstopfungen oder Bauchkrämpfe. Nach offiziellen Zahlen leiden auch ca. 5% der Kinder an dieser Erkrankung. Es zeichnet sich zunehmend ab, dass Vitamin D auch beim Darmgeschehen eine Schlüsselrolle einnimmt und bei der Behandlung von Darmerkrankungen wie RDS unbedingt berücksichtig werden sollte.

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Nachdem der Winter vorbei ist, könnte man die jüngste Meldung des Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR) in Berlin zum Einfluss des Sonnenvitamins D auf die Coronapandemie für verspätet halten. Allerdings ist die Flut an Publikationen und Appellen zu diesem Themenkomplex nie abgerissen, allein die Datenbank clinicaltrials.gov verzeichnet in ihrer Pipeline knapp 100 laufende, registrierte Studien zu der Frage, ob Vitamin D Infektionen durch das SARS-CoV-2-Virus verhindern, den Verlauf von COVID-19 und Spätfolgen wie Long COVID mitigieren oder die Sterblichkeit senken könnte – dies generell oder speziell bei Älteren, Schwangeren, Athleten und Kindern.

PCR-Tests sind scheinbar kein gutes Mittel, um die Pandemie-Situation richtig einzuschätzen. Viele positiv Getestete seien gar nicht mehr infektiös. Zu diesem Ergebnis kam die Universität Duisburg/Essen. Die Forscher werteten 190 000 Test-Ergebnisse von mehr als 160 000 Menschen aus. Ihre Ergebnisse publizierten sie im Artikel "The performance of the SARS-CoV-2 RT-PCR test as a tool for detecting SARS-CoV-2 infection in the population", der im "Journal of Infection" erschien. Welche Alternativen gibt es?

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DIAD ist eine seltene Form der Alzheimer-Krankheit. Die Betroffenen tragen Gene, die sie für die Krankheit prädisponieren. Letztlich entwickeln weniger als 1 Prozent derjenigen mit dieser Prädisposition auch die Alzheimer-Krankheit. Da die Erkrankung bei diesen Menschen meist sehr früh einsetzt und viele Patienten ihr Risiko kennen, wäre für sie eine wirksame medikamentöse Therapie besonders wichtig.

Von ihrer Sucht wegzukommen, fällt vielen Rauchern schwer. Am Geld soll das in Zukunft seltener scheitern als bisher: Medikamente für einen Tabak-Ausstieg sollen nach Plänen der großen Koalition künftig von der Kasse bezahlt werden können. Welche Medikamente unter welchen Voraussetzungen in Therapieprogrammen verordnet werden können, soll der Gemeinsame Bundesausschuss festlegen.

Depressionen gehen häufig mit Lustlosigkeit einher. Dass Sport da helfen kann, ist schon länger bekannt. Bisher wusste man aber nicht, wie das zusammenhängt. Schweizer Forscher haben drei Faktoren ausfindig gemacht, die sich positiv auswirken können. Für ihre Erkenntnisse haben die Neurowissenschaftler Mäuse untersucht, denen sie Laktat in solchen Dosen verabreicht haben, wie sie bei Bewegung und Sport entstehen würden.

Titelbildquelle:

Bild von Alicia Harper auf Pixabay
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