Stress

Lebensstil-Medizin und Spitzen-Prävention aktuell

An dieser Stelle weisen wir auf aktuelle Beiträge aus dem Netz hin, die einen engen Bezug zu unseren Kernthemen Lebensstil-Medizin und Spitzen-Prävention haben. Die dort wiedergegebenen Meinungen dienen als Anregung zur kritischen Auseinandersetzung. Sie entsprechen nicht zwingend der von uns vertretenen Position, sind aber in allen Fällen eine Bereicherung der Diskussionsgrundlage.

Wenn die oxidativen Kräfte die endogenen (körpereigenen) und ernährungsbedingten antioxidativen Abwehrkräfte überwiegen, trägt dies zur Pathophysiologie der Multiplen Sklerose (MS) bei. Antioxidative Therapien sind somit eine nachvollziehbare Strategie für Menschen mit MS bei allen Verlaufsformen und Krankheitsdauern.

Kongress für menschliche Medizin 2015

Umwelt im 3. Millennium – mehr Schaden als Nutzen?

Die Aufzeichnung aller Kongressvorträge als Download im Gesamtpaket, als Tagespakete oder Einzelvorträge.

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Alle Infos zum Kongresspaket hier »

Mit Erschöpfung hadern viele. Der einfachste Grund ist Schlafmangel. Aber viele Aspekte des schnellen, modernen Lebens spielen eine zentrale Rolle. Für Sportarzt Matthias Marquardt ist Erschöpfung bereits eine Volkskrankheit. Mit einfachen Tipps kann man ihr jedoch im besten Fall entgegenwirken.

Für nahezu jeden Lebensbereich gibt es die passenden Selbstoptimierungstrends, mit denen wir angeblich „noch mehr aus uns herausholen“ können. Aber brauchen wir die überhaupt? Ragnhild Struss zeigt, wie Sie sich selbst zum Maßstab machen – und Ihren Fokus auf das verschieben, was bereits gut läuft.

Kongresse für menschliche Medizin der letzten Jahre

Digitale Kongresspakete mit allen Vorträgen, Interviews und Bonusmaterial

Reizvolle Lebensumstände halten den „Hippocampus“ – die im Gehirn liegende Schaltzentrale des Gedächtnisses – gewissermaßen jung. Ursache dafür sind molekulare Mechanismen, die die Gensteuerung betreffen. Diese aktuellen Befunde aus Studien an Mäusen liefern Hinweise dafür, warum ein aktives, abwechslungsreiches Leben helfen kann, die geistige Fitness im Alter zu bewahren.

Eine Diät mit sehr niedrigem Kaloriengehalt kann das Darmmikrobiom offenbar signifikant verändern, wie eine aktuelle Studie zeigt. Es entwickle sich ein »hungriges Mikrobiom«, das die Nahrungsaufnahme im Darm und somit den Energiehaushalt des Menschen nachhaltig beeinflusse.

Die UVB-Strahlen der Sonne scheinen direkt vor Darmkrebs zu schützen, indem sie die körpereigene Vitamin-D-Produktion ankurbeln. Zu dieser Erkenntnis kamen Forschende aus den USA, nachdem sie Wetter- und Kranken-Daten aus 186 Ländern ausgewertet hatten.

Titelbildquelle:

Bild von geralt auf Pixabay
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Erscheinungsjahr 2016