HP. Dipl.-Ing.(bio-med) Jutta Suffner
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Wege zur Herzgesundheit

Inhaltsverzeichnis

Die Heilpraktikerin Jutta Suffner erfuhr in einer früheren Lebensphase, was es heißt, plötzlich mit Herzproblemen konfrontiert zu sein. Auf der Suche nach Heilung öffnete sich die Diplom-Ingenieurin und Biomedizinerin komplementären Verfahren. Heute möchte Jutta Suffner möglichst vielen Menschen dabei helfen, von ihrer eigenen Erfahrung zu profitieren. Ein Genesungsbericht.

Ihr Herz -  mehr als ein Muskel

Insbesondere in den letzten Wochen und Monaten werde ich als Therapeutin und Beraterin vermehrt mit dem Thema Herzgesundheit konfrontiert. Das Spektrum reicht von Bluthochdruck (Hypertonie) über Herzinfarkt und Schlaganfall, bis hin zur Herzmuskelentzündung (Myokarditis). Welche Ursachen können hier eine Rolle spielen? Ihr Herz ist mit seinen ca. 200-300 g ein Wunderwerk, es schlägt ein Leben lang, und wird - so meine Erfahrung - zu wenig beachtet.

Wussten Sie, dass Ihr Herz täglich ca. 8000 Liter Blut durch Ihren Körper pumpt? Bei Sportlern kann diese Zahl um das Vielfache steigen. Ihr gesamtes Gefäßsystem hat zusammengerechnet im Übrigen eine Länge von ca. 150.000 km. Dies nur, damit Sie sich eine Vorstellung davon machen können, was der kleine Muskel in Ihrer Brust so alles leistet. Denn all Ihre Gefäße und die Billionen von Zellen wollen versorgt werden. Nur so sind alle Körperfunktionen gesichert.

Die Ursache von Herzerkrankungen

Meine Detektivarbeit in Sachen Ursachensuche beginnt mit vielen Fragen: Hatten Sie in letzter Zeit eine virale oder bakterielle Erkrankung, einen Zeckenbiss, Epstein-Barr Erkrankung oder Herpesausbruch? Dies kann auch unter Umständen Jahre zurückliegen. Wie sieht es mit Ihrem Darm aus? Blähungen, Durchfall, Verstopfung? Wie schlafen Sie? Wann wachen Sie auf? Wie belastbar sind Sie? Was hat sich in den letzten Wochen und Monaten verändert? Mussten Sie neue Medikamente einnehmen aufgrund von Komorbiditäten?

All diese Fragen scheinen oft in keinem Zusammenhang mit Ihrer Herzerkrankung zu stehen. Bei näherem Hinschauen jedoch lassen sich all diese Punkte verbinden. Außerdem liegen Darm und Herz näher zusammen als Ihnen bewusst ist.

Warum macht das Herz Probleme?

Stellen Sie sich vor sie haben sich beispielsweise einen Magen-Darmvirus „eingefangen“. Ihr Immunsystem ist aufgrund von Stress (emotionalem, physischen und psychischen) angegriffen und Sie können außer Möhrensuppe nichts mehr bei sich behalten. Ihr Darm ist nicht hundertprozentig gesund, sondern weist Defizite auf. Eine stille Entzündung, die vielleicht schon seit Monaten in Ihnen lodert. Was geschieht? Viren und Bakterien suchen sich eine Schwachstelle in Ihrem Körper. Dies kann Ihr Herz-(muskel) sein. So erging es mir vor zwanzig Jahren. Dazu muss man erwähnen, dass sich (nicht nur) Magen- Darmviren sehr gerne den Herzmuskel aussuchen, da sie sich hier besonders gut ausbreiten können.

Was passiert? Der Virus nistet sich im Herzmuskel ein und kann eine Herzmuskelentzündung auslösen (Myokarditis). Ihr Herz rast, der Ruhepuls kann bis zu 120 Schläge in Ruhe betragen (sozusagen der Nürburgring im 24 h-Modus). Ausnahmesituation pur. Ihre Belastungsgrenze ist auf null bzw. stark vermindert.

Was tun, wenn es chronisch wird?

Eines vorweg: Heilung ist möglich.

Natürlich steht eine schulmedizinische Abklärung mit Ruhe-, (evtl. Belastungs-) sowie Stress-Echo und Blutabnahme an erster Stelle. Was aber, wenn die Parameter, die hier ausgelesen werden „gar nicht so schlimm“ sind? Wenn die Klinik also von der Symptomatik abweicht, die Laborwerte nicht den Werten Ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit entsprechen?

Dies ist leider kein Einzelfall. So damals auch bei mir. Jetzt heißt es auf Ursachensuche zu gehen. Eine virale- und bakterielle Diagnostik (auch mit Gerinnungsfaktoren, D-Dimeren etc.; Mikronährstoff- und Darmprofil). All diese Parameter können helfen, die Ursachen für Ihre Problematik aufzudecken.

Wir sind Viren und Bakterien ausgesetzt

Im Umfeld von Viren und Bakterien leben wir ab der ersten Sekunde und das ist auch gut so. Umso wichtiger ist es, unser Immunsystem von Anfang an zu schulen und zu unterstützen, damit Erreger von außen leicht erkannt und abgefangen werden können.

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung sollte selbstverständlich sein. Nur, was ist eine ausgewogene Ernährung? Obst und Gemüse weisen heute Vitamin- und Mineralstoffdefizite von bis zu 90 % auf, vergleicht man dies zwischen 2021 und 1980. Bitterstoffe wurden aus Obst- und Gemüse herausgezüchtet da diese den Gaumen nicht erfreuen. Süße ist angesagt. Aber sie fehlen beispielsweise unserer Leber, um ordentlich verdauen zu können und Giftstoffe auszuscheiden. Verbleiben diese Stoffe jedoch in unserem Körper, können sie auch Auslöser für stille Entzündungen sein, die sich dann an den unterschiedlichsten Stellen, wie etwa an den Gefäßen und damit auch an den Herzkranzgefäßen, manifestieren.

Einem Herzinfarkt steht dann nichts mehr im Wege. Verbunden mit mangelnder Achtsamkeit, Stress und Hektik streikt unser Motor und legt uns lahm.

Krankheiten wie Bluthochdruck und Herzinfarkt kommen nicht plötzlich. All das erarbeiten Sie sich im Laufe Ihrer Lebensjahre. Wir sollten unseren Fokus deshalb verstärkt auf unsere Herzgesundheit und auf die Prävention von Krankheiten legen.

Wussten Sie, dass sich in Ihrem Herzmuskel ein neuronales Netzwerk von 40.000 Zellen befindet, welches alle Impulse aufnimmt, bevor diese im Gehirn wahrgenommen werden? Der Satz „höre auf Dein Herz“ gewinnt so auf einmal eine ganz andere Bedeutung.  Wann haben Sie das letzte Mal auf Ihr Herz gehört? Geht es Ihnen nicht auch so, dass Sie manchmal „ein schlechtes Gefühl“ haben, wenn Sie einer fremden Person begegnen? Und ebenso ein „sehr gutes Gefühl“, wenn Ihnen eine Person vertrauenswürdig erscheint?

Was hat das nun mit Ihrer Herzgesundheit zu tun? Eine ganze Menge, denn all diese unterdrückten Gefühle und Emotionen müssen ja irgendwo abgelegt werden. Und glauben Sie mir, das werden sie. Ihr Zellgedächtnis vergisst nichts. Auch wenn Sie es oft erst spüren, wenn sich Ihr Herz meldet; sei es in Form einer Herzattacke oder ähnlichem. Auch ich durfte es erfahren - fast zu spät - jedoch noch früh genug, um mein Leben zu ändern.

Ich komme aus der Schulmedizin und bin sehr dankbar für meine über drei Jahrzehnte Erfahrung. Nur so kann ich die Welten verbinden, die Schulmedizin mit der komplementären und Informationsmedizin. Dies ist heute meines Erachtens unabdingbar.

Konkrete Tipps für Ihre Herzgesundheit

Das Wichtigste zuerst: Hören Sie wieder auf Ihr Herz. Es „redet“ ständig mit Ihnen; fangen Sie an es wieder bewusst wahrzunehmen. Ich habe es damals erfolgreich vermieden auf diese Signale zu hören, bis es mich in die Knie gezwungen hat und ich fast ein Jahr im Bett verbringen musste. Nachahmung ist nicht zu empfehlen.

Da wir über die Nahrung nicht alle Vitalstoffe zu uns nehmen können, empfehle ich die zweitbeste Variante, ethisch wertvolle Nahrungsergänzungsmittel zu sich zu nehmen (Vitamin D, Magnesium, B Vitamin für unsere Stress- Resilienz, Q10 oder auch Adaptogene wie beispielsweise blueantox®, um nur einige zu nennen).

Eines ist jedoch gewiss: Jeder ist ein Individuum und einzigartig. Daher plädiere ich für ein Beratungsgespräch, um den individuellen Bedarf auszuloten. Dieser Einsatz lohnt sich, denn manchmal ist weniger mehr. Persönlich halte ich gerade die Adaptogene für unabdingbar, um in diesen stürmischen Zeiten das Gleichgewicht zu wahren.

Das Wichtigste zum Schluss: Alles ist möglich, egal in welcher Situation Sie sich befinden. Auch mir sagte man damals, dass ich mit Medikamenten leben müsse und Sport kaum mehr möglich sei. Zum Glück hat sich nichts davon bewahrheitet. Ich habe mich getraut über den Tellerrand hinauszuschauen und ungewöhnliche Dinge auszuprobieren, bei denen mein Kopf sagte: „Jetzt spinnt sie komplett!“. So kam ich dann zur Informationsmedizin.

Wenn ich heute zurückblicke, war diese massive Erfahrung das wertvollste, was mir in meinem Leben passiert ist. Und wenn ich es geschafft habe, schaffen Sie es auch!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen – im Wahrsten Sinne des Wortes - von ganzem Herzen chronische Gesundheit und freue mich auf eine spannende Reise durch unser Gesundheitsleben.

Ihre Jutta Suffner


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>> Jutta Suffner ist Mitglied im Netzwerk Spitzen-Gesundheit der AMM

>> Unterstützung für Ihr Immunsystem durch Adaptogene - Spitzen-Gespräch Jutta Suffner & Prof. Spitz

Beitragsfoto:

Bild von S. Hermann & F. Richter auf Pixabay

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