Die ursächliche Therapie gegen stille chronische Entzündungen

Die MitoBiom Cell Therapy – Vitale Mitochondrien und ein starkes Mikrobiom

Die MitoBiom Cell Therapy von TISSO ist ein effektiver und nachhaltiger Therapieansatz, um stille chronische Entzündungsprozesse und die dadurch entstandenen Krankheiten wirksam zu behandeln.

Die zwei zentralen Säulen des Konzepts sind die Behandlung der MITOchondrien und des MikroBIOMs. Die Wirkungsmechanismen in der Darm- und Mitochondrientherapie beeinflussen sich unmittelbar gegenseitig. Genauso gibt es auch in der Entstehung chronischer Entzündungsprozesse negative systemische Zusammenhänge zwischen Darm und Mitochondrien.

Der kranke Darm ist eine zentrale Quelle für massive, systemische Entzündungsreaktionen im Körper. Eine gesunde Mitochondrienfunktion ist für die physiologische Zellfunktion unerlässlich. Um neu entstehende Entzündungsprozesse einzudämmen und die existierenden Entzündungen abklingen zu lassen, ist die kombinierte Therapie von Darm und Mitochondrien ein äußerst wirkungsvoller Ansatz. Auf diese Weise lassen sich die bestehenden Synergien zwischen Darm und Mitochondrien in unseren Zellen effektiv therapeutisch nutzen.

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Die MitoBiom Cell Therapy besteht aus 2 Komponenten:

1. Wiederherstellung des Mikrobioms und der Darmbarriere

2. Stärkung der Mitochondrienfunktion

1. Wiederherstellung der Darmbarriere

Ziel der Therapie ist es, die darmeigene Schutzbarriere aus intakter Mucosa und Mikrobiom wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten. In der Folge regeneriert der Darm seine selektive Permeabilität und die Quelle für neue Entzündungsprozesse versiegt.

Basis der Behandlung bildet eine umfangreiche Darmdiagnostik mit der Bestimmung verschiedener Parameter zur Permeabilität der Darmwand, der Besiedlung des Darms und der entzündlichen Prozesse im Darm und gegebenenfalls einem Nahrungmittelallergietest. Parallel findet der Aufbau des physiologischen Mikrobioms mit Prä- und Probiotika statt. Zur Aufrechterhaltung ihrer Integrität ist die Darmschleimhaut auf eine ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen angewiesen. Unterstützend wirken außerdem antientzündliche Fettsäuren.

2. Stärkung der Mitochondrienfunktion

Ziel der Mitochodrientherapie ist es, ein möglichst mitochondrienfreundliches Milieu zu schaffen, in dem diese fundamental wichtigen Zellorganellen störungsfrei arbeiten können. Auch der Mitochondrien-Therapie geht eine umfangreiche Diagnostik voraus. Erfasst werden Mikronährstoffe im Blut, sowie Mitochondrienmarker, Entzündungs- und kardiovaskuläre Blutmarker.

Entsprechend der Diagnostik sollten nicht ausreichend gefüllte Mikronährstoffspeicher durch eine zielgerichtete Ernährung bzw. Nahrungsergänzungsmittel aufgefüllt werden.

Um die Mitochondrien bei der Neutralisation überschüssiger ROS zu unterstützen, kann eine zusätzliche Zufuhr von Antioxidantien sinnvoll sein. Dafür eignen sich beispielsweise:

  • Curcumin
  • Resveratrol
  • Vitamine A, C und E
  • Selen
  • Granatapfel
  • Grüntee
  • Lycopen (Tomaten-Carotinoid)

Auch Schwermetalle können die Aktivität der mitochondrialen Enzyme einschränken und ein Heilungshindernis darstellen. Ein Provokationstest mit anschließender Schwermetallanalyse im Urin gibt Aufschluss über den Belastungsgrad des Patienten und zeigt an, ob eine Schwermetallausleitung erforderlich ist.

Als Leitbild der MitoBiom Cell Therapy gilt:

Tu Gutes für deine Bakterien, dann tun deine Bakterien auch Gutes für dich

Was gut für den Darm ist, wirkt sich auch positiv auf die Mitochondrien aus – und umgekehrt. Starke Mitochondrien wirken einem „leaky gut", dem Nährboden für chronische, systemische Entzündungen, entgegen.

Ein gesunder Darm schützt vor den Ursachen der systemischen, chronischen Entzündungen.

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