Das Training von NeuroLifeBalance bietet somit einen medikamentenfreien Ausweg für Kinder (und Erwachsene) mit neurologischen Entwicklungsstörungen. Viele Störungsbilder, wie AD(H)S, Tics und Lernschwierigkeiten, können auf eine unterschiedliche Entwicklung der Hemisphären des Gehirns hinweisen. Basierend auf neuesten Erkenntnissen in der Hirnforschung können über entsprechende Stimulation ungleiche Entwicklungszustände in Balance gebracht und damit der Alltag wieder lebenswert gemacht werden.

Darstellung zur jeweiligen Gehirnhälftenschwäche

 

Die einfachen Übungen können bereits nach 3 – 6 Monaten Verbesserungen aufzeigen, und diese umfassen schulische Leistungen, soziale Interaktionen sowie die persönliche und familiäre Lebensqualität.


Schwerpunkte

• NeuroLifeBalance Training bei AD(H)S

„Neuroplastizität“ besagt, dass sich unser Gehirn jederzeit regenerieren und sogar neu strukturieren kann und auf entsprechende Programme mit neuen Vernetzungen reagiert. Und das in jedem Alter.
Mithilfe einer gezielten sensorischen und motorischen Hemisphärenstimulation gibt es die Möglichkeit, eine Verbesserung der Schwierigkeiten und somit auch des Alltags zu erreichen.
NeuroLifeBalance verlässt den Pfad der herkömmlichen Methoden und konzentriert sich auf Bewegung und die Stimulation der Sinne, um ungleiche Entwicklungszustände im Gehirn, die AD(H)S-Symptomen zugrunde liegen, wieder auszugleichen (Hemisphären-Integration).

• NeuroLernTherapie bei Lernstörungen

Legasthenie ist die bekannteste Form der Lernstörung. Wichtig zu beachten ist, dass ein Kind mit Lernstörungen z. B. beträchtliche Schwierigkeiten mit dem Rechnen haben kann, im Lesen und im schriftlichen Ausdruck sowie in anderen Bereichen jedoch gar keine Probleme zeigt.
Beispiele für Lernstörungen können auch sein, dass das betroffene Kind Schwierigkeiten hat, die Namen von Farben oder Buchstaben zu erlernen, oder es lernt nur langsam, diese zu zählen, zu schreiben oder zu lesen. Auch Schwierigkeiten beim Lesen- und Schreibenlernen kommen vor.

Die Ursache für Lernstörungen kann eine Hemisphärenschwäche im Gehirn sein. Denn praktisch alle Schwierigkeiten, die Verhalten und Lernen nachteilig beeinflussen, hängen mit einem Grundproblem zusammen: einem Ungleichgewicht der elektrischen Aktivität zwischen den Gehirnbereichen, besonders der rechten und linken Hemisphären des Gehirns.

Foto mit Trainingssituationen von AMM-Netzwerkpartner NeuroLifeBalance

Das gezielte und individuell geplante Training von NeuroLifeBalance kann die Kommunikation beider Hirnhemisphären deutlich verbessern und damit den Weg für schulischen/beruflichen Erfolg und Lernbegeisterung ebnen.


Thomas Weidauer, Gründer von NeuroLifeBalance, beim Training mit einem jungen Klienten

Thomas Weidauer, Gründer von NeuroLifeBalance, beim Training mit einem jungen Klienten


Extras

  • Check-up und Trainingsplanung
  • Lebensstilberatung
  • Ernährungsberatung
  • Schlafcoaching

Medien-Kanäle


NeuroLifeBalance unterstützt das Netzwerk Spitzen-Prävention seit 2021:

Unterstützung des Projekts "Kompetenz statt Demenz" einfach via betterplace:

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