Arlen Manuela König ist diplomierte Physiotherapeutin und die erste Physiotherapeutin, die im deutschsprachigen Raum Dentosophie unterrichtet. In ihrer Praxis am Zürichsee begleitet sie Kinder und Erwachsene mit dem Dreiklang aus Atmen, Schlucken und Kauen zurück in ihre Mitte. Mit ihrem Curriculum schafft sie ein Netzwerk aus Fachpersonen, die Körperarbeit neu denken – ganzheitlich, fundiert und zukunftsweisend.
Ganzheitliche Therapie, Ausbildung & Mentoring mit Fokus auf Funktion, Haltung und innerer Ordnung
Arlen Manuela König ist diplomierte Physiotherapeutin mit langjähriger Erfahrung in der funktionellen Körperarbeit und einem tiefen Verständnis für die Zusammenhänge zwischen Atmung, Kieferfunktion, Haltung und Nervensystem. Ihre Arbeit vereint manuelle Techniken, gezielte Aktivierung und ganzheitliche Regulation – stets mit dem Ziel, den Körper in seine natürliche Ordnung zurückzuführen.
In ihrer Praxis am Zürichsee begleitet sie Kinder und Erwachsene individuell auf dem Weg zu mehr Balance, Selbstwahrnehmung und Körperbewusstsein. Der Einsatz des Balancers, kombiniert mit manueller Therapie und funktioneller Atmung, ermöglicht nachhaltige Veränderungen in Haltung, Bewegung und innerer Stabilität.
Als erste Physiotherapeutin, die im deutschsprachigen Raum Dentosophie unterrichtet, hat Arlen Manuela König ein eigenes Curriculum entwickelt. Es richtet sich an Physiotherapeut:innen, Osteopath:innen, Zahnmediziner:innen und Ärzt:innen, die ganzheitlich denken und arbeiten möchten. Die Ausbildung umfasst Theorie, Diagnostik, praktische Anwendung, Fallarbeit und Integration in den klinischen Alltag – mit dem Dreiklang Atmen – Schlucken – Kauen als zentrales Element.
Neben der Ausbildung begleitet sie ihre Teilnehmenden auch nach Abschluss persönlich weiter – durch Mentoring, Supervision und interdisziplinären Austausch. So entsteht ein wachsendes Netzwerk von Therapeut:innen, die Körper und Mensch in ihrer Ganzheit verstehen und begleiten – mit Tiefe, Intuition und fachlicher Klarheit.



Arlen Manuela König unterstützt das Netzwerk Spitzen-Prävention der AMM seit 2025:



