Kurzgefasst: Vitamin D Update 2016 – W. März

Johanna Ebrecht

Johanna Ebrecht

ist examinierte Physiotherapeutin und Ärztin (Studium der Humanmedizin an der RWTH Aachen, 2016)
Johanna Ebrecht

Aus der Vortragsreihe des 3. Kongresses für menschliche Medizin 2016, Schwerpunktthema Demenz

Der vollständige Vortrag ist Teil des digitalen Kongresspakets KMM2016:



Hier die essentiellen Aussagen:

  • Die Erfassung des Vitamin D Status eines Menschen erfolgt über die Messung im Blut. Ein insuffizienter Status ist definiert als < 20 ng/ml. In diesen Bereichen reguliert der Körper gegen.
  • Mit einem Vitamin D Mangel sind verschiedenste Erkrankungen assoziiert, Herr März erläutert im Vortrag die aktuelle Studienlage für die nachfolgenden Krankheitsbilder.
  • Herzkreislauferkrankungen: In einem Mausexperiment wurde der Vitamin D Rezeptor der Herzmuskelzellen ausgeschaltet. Die Folge war eine kardiale Hypertrophie (krankhafte Herzmuskelzunahme). Andere Studien zeigen: ein ausreichender Vitamin D Spiegel senkt den systolischen Blutdruck um 2-6 mmHg.
  • Übergewicht: Vitamin D hilft nicht beim Abnehmen. Vielmehr verschwindet es bei übergewichtigen Menschen im Fettgewebe und ein Vitamin D-Mangel kann eine Folge sein. Bei einer Gewichtsabnahme wiederum steigen die Vitamin D Spiegel.
  • Diabetes: Ausreichend Vitamin D senkt den Blutzucker (gemessen am HbA1c = Langzeitwert).
  • Knochengesundheit: Die Häufigkeit von Frakturen sinkt bei einem suffizienten Vitamin D-Spiegel. Die täglich Einnahme wirkt hier besser als eine einmalige Gabe hoher Dosen (siehe auch: Achtung: Tägliche Vitamin D-Einnahme schlägt wöchentliche oder monatliche Gabe!).
  • Schwangerschaft und Fertilität: Ein ausreichender Vitamin D-Status der Mutter schützt vor Frühgeburtlichkeit, beim Neugeborenen zeigten sich u.a. niedrigere Inzidenzraten von Asthma.
  • Krebs: Eine adäquate Vitamin D-Versorgung verhindert nicht die Entstehung von Krebserkrankungen, jedoch sinkt die Krebs-Mortalität.
  • Infektionen: Die Entstehung jedweder Atemwegsinfektionen wird durch ausreichend Vitamin D vermindert.
  • Neurodegenerative Erkrankungen: Es besteht eine Abhängigkeit von Demenz und verminderter Sonneneinstrahlung. Eine Vitamin D-Defizienz ist assoziiert mit Alzheimer (siehe auch: Demenz und Ernährung (III) – Vitamin D in der Alzheimer-Prävention!).

Und jetzt noch passende Literaturtipps: 


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Fipronil in Deutschland: Es sind doppelt so viele belastete Eier – mindestens

Lebensstil-Medizin und Spitzen-Prävention aktuell

An dieser Stelle weisen wir auf aktuelle Beiträge aus dem Netz hin, die einen engen Bezug zu unseren Kernthemen Lebensstil-Medizin und Spitzen-Prävention haben. Die dort wiedergegebenen Meinungen dienen als Anregung zur kritischen Auseinandersetzung. Sie entsprechen nicht zwingend der von uns vertretenen Position, sind aber in allen Fällen eine Bereicherung der Diskussionsgrundlage.


Fipronil in Deutschland: Es sind doppelt so viele belastete Eier – mindestens [zeit.de; 16.08.2017]

Fast 30 Millionen Eier, die das Insektizid Fipronil enthalten könnten, sollen allein nach Niedersachsen geliefert worden sein. In Supermärkten findet man sie nicht mehr.

Alzheimer-Gen beeinflusst IQ von Kindern [aerzteblatt.de; 15.08.2017]

Die Sequenz eines Gens, das auch in der Entwicklung von Alzheimer eingebunden ist, scheint eine wichtige Rolle für die kindliche Intelligenz zu spielen.

Mit Zuckermolekülen Tumore aufspüren [bionity.com; 15.08.2017]

Wissenschaftler der Universität Würzburg haben eine komplexe Zuckerstruktur synthetisiert, die spezifisch an das Tumorprotein Galectin-1 andockt. Das könnte einmal dabei helfen, Tumore frühzeitig zu erkennen und zielgenau zu bekämpfen.

Erste Gentherapie gegen Krebs – “Eine neue Ära der Leukämiebehandlung” [spiegel.de; 15.08.2017]

Die erste Gentherapie gegen Krebs steht kurz vor der Zulassung. Bei der Therapie attackieren eigene, manipulierte Immunzellen die Krebszellen im Körper – allerdings mit gefährlichen Nebenwirkungen.

Wie Testosteron das Entzündungsgeschehen steuert [deutsche-apotheker-zeitung.de; 14.08.2017]

Pharmazeuten von der Universität Jena haben zusammen mit einem internationalen Forscherteam geschlechtsspezifische Wirkungen von Entzündungshemmern aufgedeckt. Eine Schlüsselrolle spielt dabei das männliche Sexualhormon Testosteron.

Zucker-Verzicht: Dick trotz Süßstoff [aerztezeitung.de; 14.08.2017]

Studien zufolge lässt sich mit Süßstoffen nur wenig bis gar nicht abnehmen. Beobachtungsstudien deuten sogar auf eine gegenteiligen Effekt hin.

Fachgesellschaft warnt vor Hirnschäden durch Alkoholkonsum bei Jugendlichen [aerzteblatt.de; 10.08.2017]

Jugendliche und junge Erwachsene, die sich regelmäßig in den Vollrausch trinken, zeigen Entwicklungsrückstände in verschiedenen Hirnregionen. Das berichtet die Deutsche Gesellschaft für klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (DGKN).

Krafttraining könnte Fortschreiten von multipler Sklerose verlangsamen [aerzteblatt.de; 09.08.2017]

Patienten mit einer multiplen Sklerose (MS), die regelmäßig Krafttraining ausüben, könnten einer fortschreitenden Hirnatrophie entgegenwirken. Ein Koopera­tionsprojekt von Forschern der Aarhus University, der Southern University of Denmark und der Uniklinik Hamburg Eppendorf kam in einer randomisierten kontrollierten Studie zu diesem Ergebnis.

 


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Kurzgefasst: Garantiert gesundheitsgefährdend – Wie uns die Zucker-Mafia krankmacht. H.U. Grimm

Johanna Ebrecht

Johanna Ebrecht

ist examinierte Physiotherapeutin und Ärztin (Studium der Humanmedizin an der RWTH Aachen, 2016)
Johanna Ebrecht

Aus der Vortragsreihe des 3. Kongresses für menschliche Medizin 2016, Schwerpunktthema Demenz

Der vollständige Vortrag ist Teil des digitalen Kongresspakets KMM2016:



Hier die essentiellen Aussagen:

  • Zucker steht möglicherweise im Zusammenhang mit vielen Zivilisationskrankheiten wie Demenz, Diabetes und Herzkreislauferkrankungen. Noch immer ist die wissenschaftliche Lage zum Thema Zucker nicht eindeutig. Ob es z.B. eine Zuckersucht gibt, ist medizinisch umstritten, was Zucker im Gehirn bewirkt ist jedoch erforscht: er besetzt hier die gleichen Rezeptoren wie beispielsweise Kokain.
  • Prof. Lustig aus den USA beschreibt Zucker als Teil eines „toxic environments“ (schädliche Umwelt). In vielen „nichtsüßen“ Industrienahrungsmitteln (u.a. Tütensuppe, Chips, Chiabattabrötchen) ist Zucker zugesetzt, ohne dass der Verbraucher es weiß. Zudem ist Zucker überall zugänglich, so beispielsweise ein Süßwarenautomaten in einem Kinderkrankenhaus auf der Diabetesstation.
  • Zucker ist in unserem Leben so allgegenwärtig, da die Zuckerförderung als staatliche Aufgabe und politisches Thema oberster Stelle gehandhabt wird, z.B. in Form der International Sugar Organisation. Die Zuckerlobby hat Einfluss bei den verschiedensten gesundheitspolitischen Treffen z.B. der WHO oder der United Nations.
  • Der Artikel aus dem Jahr 1998 „Carbohydrates in human nutrition“ (Autoren: WHO und Food and Agriculture Organisation of the United Nations) beschäftigt sich mit den Zusammenhang zwischen Zucker in Bezug auf Fettleibigkeit, Diabetes, Karies, Hyperaktivität bei Kindern etc. Die Erkenntnisse wurden in der Presse falsch wiedergegeben.
  • Die medizinischen Kosten von Diabetes betragen deutschlandweit 60 Milliarden Euro pro Jahr. Zudem gibt es weltweit gibt es ca. 30 Mio. Tote pro Jahr aufgrund „schlechter“ Ernährung. Von Seiten der Pharma- und Zuckerindustrie besteht ein Interesse, diese Zahlen aufrecht zu erhalten. Prof. Unschuld beschreibt dies als „Gesundheit als Ware“. Heutzutage ist für die Gesundheitswirtschaft der Kranke genauso wertvoll wie der Gesunde.
  • Dies spiegelt sich auch in Handlungen der EU wieder: gefördert wird sowohl die Diabetesforschung als auch die Zuckerlobby.
  • Fazit: Das Thema Zucker berührt so viele verschiedene Interessensgemeinschaften, dass eine objektive Analyse der medizinischen Daten bis zum heutigen Tage schwierig ist.

Und jetzt noch passende Literaturtipps: 

von Dr. med. Kurt Mosetter, Thorsten Probost, Dr. Wolfgang A. Simon, Anna Cavelius

Erscheinungsjahr 2014


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Kongresspaket Autoimmunkongress 2017

Sie leiden an einer Autoimmunerkrankung wie Neurodermitis, Multiple Sklerose, Diabetes Typ 1, Hashimoto, Sklerodermie, Lichen Sclerosus, Schuppenflechte, Morbus Crohn, Colitis Uclerosa oder einer anderen?

Beim diesjährigen Autoimmunkongress haben 30 Experten ihr Wissen aus jahrelanger Forschung und Praxis zum Thema Autoimmunerkrankungen und deren Behandlung zusammengetragen.


Alle Interviews sind ab jetzt im KONGRESSPAKET verfügbar. Jetzt HIER bestellen.

Das Paket enthält über 30 Experteninterviews, den kompakten Kongress-Guide (PDF) mit den wichtigsten Erkenntnissen und Bonusmaterial für eine schnelle Umsetzung.

Die Themen im Überblick:

  • die Rolle des Darms bei der Entstehung und Behandlung von Autoimmunerkrankungen
  • Regeneration des Körpers durch Stressreduktion
  • der Einfluss der Ernährung auf die Entstehung von Autoimmunerkrankungen und Erfolge durch Ernährungsprotokolle
  • die Rolle von Umweltgiften
  • neuste Forschungsergebnisse zu Autoimmunerkrankungen
  • Strategien zur Remission und Prävention von Autoimmunerkrankungen

Und das sind Ihre Experten:

Prof. Jörg Spitz | Dr. Simone Koch | Dr. Adriana Radler-Pohl | Dr. Löffler | Anke Komorowski  | Kristine Fredriksson | Jonas Leve | Jacob Drachenberg | Julia Tulipan | Leon Benedens | Carsten Wölffling | Janis Budde | Anja Leitz | Katharina Adomat | Özgür Dogan | Christina Kiening | Kyra Hoffmann | Alexander Wunsch | Heidrun Schaller | Jann Glasmachers | Jens Freese | Erik | Verena Krone | Nicole Lange | Marina Lommel | Moritz von der Borch | Paul Seelhorst | Daniel Knebel | Florian Sauer

Sagen Sie Ihrer Autoimmunerkrankung den Kampf an!

 

Nächtliches Fasten bei Brustkrebs

Durch längeres Fasten über Nacht können Brustkrebspatientinnen ihr Risiko auf erneut auftretende Tumore senken.

Zu diesem Ergebnis kamen Amerikanische Wissenschaftler 2016 bei der Datenauswertung der Langzeitstudie Women’s Healthy Eating and Living Study, an der 2413 Frauen mit Brustkrebs im Frühstadium (Durchschnittsalter: 52,4 Jahre) teilnahmen.

Die Wissenschaftler legten das Augenmerk auf den Zusammenhang zwischen nächtlichem Fasten und dem Wiederauftreten eines Tumors bzw. der Sterblichkeitsrate. Anhand von Ernährungsprotokollen wurde zu Beginn der Studie, nach einem Jahr und nach vier Jahren die nächtliche Fastenzeit der Studienteilnehmerinnen über jeweils drei Wochen ausgewertet.


Studienergebnisse

Die statistische Auswertung zeigte, dass Brustkrebspatientinnen, die über Nacht weniger als 13 Stunden fasteten, ein 36% höheres Risiko auf ein Brustkrebs-Rezidiv hatten, als Frauen, die 13 oder mehr Stunden nichts aßen.

Das Sterblichkeitsrisiko aufgrund von Brustkrebs oder anderen Erkrankungen war bei den Frauen mit kürzerer nächtlicher Fastenzeit hingegen nicht erhöht.

Die Wissenschaftler stellten außerdem fest, dass jede 2-stündige Erhöhung der nächtlichen Fastendauer statistisch gesehen mit einem um durchschnittlich 0,37 mmol/l niedrigeren HbA1c (Langzeitblutzuckerwert) sowie längerem nächtlichen Schlaf einhergeht. Eine bessere Blutzuckerregulation und mehr Schlaf könnten die Mechanismen sein, die längeres nächtliches Fasten mit einer besseren Brustkrebsprognose in Verbindung bringen.


Fazit

Die Verlängerung der nächtlichen Fastenzeit ist eine simple, kostenlose und nicht-pharmakologische Methode für Brustkrebspatientinnen um das Risiko auf ein Rezidiv zu senken.

Angesichts der Erkenntnis, dass längeres nächtliches Fasten eine bessere Blutzuckerregulation sowie längerer Schlafdauer in Verbindung steht, könnte nächtliches Fasten möglicherweise auch das Risiko auf Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und andere Krebsarten senken. Um diese Vermutung zu bestätigen sind allerdings noch weitere Studien durchzuführen.

Übrigens wird diese Art des Fastens im amerikanischen Sprachraum als “Peak Fasting” bezeichnet. Insofern ist “Spitzen-Fasten”  ein weiterer Baustein der Spitzen-Prävention bei der AMM.


Hier geht’s zum Abstract der Studie:

Marinac, C. R., Nelson, S. H., Breen, C. I., Hartman, S. J., Natarajan, L., Pierce, J. P., . . . Patterson, R. E. (2016). Prolonged Nightly Fasting and Breast Cancer Prognosis. JAMA Oncology, 2(8), 1049-1055.

 

Foto: www.pixabay.de

Lungenbelastung: Asbestfasern setzen sich lebenslang im Körper fest

Lebensstil-Medizin und Spitzen-Prävention aktuell

An dieser Stelle weisen wir auf aktuelle Beiträge aus dem Netz hin, die einen engen Bezug zu unseren Kernthemen Lebensstil-Medizin und Spitzen-Prävention haben. Die dort wiedergegebenen Meinungen dienen als Anregung zur kritischen Auseinandersetzung. Sie entsprechen nicht zwingend der von uns vertretenen Position, sind aber in allen Fällen eine Bereicherung der Diskussionsgrundlage.


Lungenbelastung: Asbestfasern setzen sich lebenslang im Körper fest [heilpraxis.net; 02.08.2017]

Zwar ist die Verwendung von Asbest in Deutschland seit Anfang der 1990er Jahre verboten, doch noch immer geht von dem Werkstoff eine große Gesundheitsgefahr aus. Asbestfasern, die in die Lunge gelangt sind, bleiben ein Leben lang nachweisbar – und können zu Lungenerkrankungen führen.

Brain ‘switch’ tells body to burn fat after a meal [sciencedaily.com; 01.08.2017]

Scientists have found a mechanism by which the brain coordinates feeding with energy expenditure, solving a puzzle that has previously eluded researchers and offering a potential novel target for the treatment of obesity.

Mit Rückschlägen umgehen – Raus aus der Grübelfalle [spiegel.de; 31.07.2017]

Sich nach Schicksalsschlägen wieder aufrappeln und aus durchkreuzten Plänen das Beste machen – das sind Fähigkeiten, die man lernen kann. Psychologen raten: machen statt grübeln.

Basis für neue medikamentöse Therapie bei Demenz [bionity.com; 31.07.2017]

Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben entdeckt, dass für das Lernen und das Gedächtnis bestimmte Moleküle in den Gehirnzellen aktiviert werden müssen: die sogenannten Serotoninrezeptoren 5-HT7.

Blood markers of chronic fatigue syndrome could pave the way to a diagnostic test [statnews.com; 31.07.2017]

In an effort to find the cause of chronic fatigue syndrome, researchers have identified 17 immune molecules whose concentrations in patients’ blood correlate with disease severity.

Weniger Todesfälle durch Passivrauchen [spiegel.de; 31.07.2017]

Wer raucht, bringt auch andere in Gefahr. Eine Studie mit Daten aus Deutschland hat jetzt jedoch gute Nachrichten: In Deutschland sterben immer weniger Menschen aufgrund des Passivrauchens an Lungenkrebs.

Depressionen wirken sich bei Jungen und Mädchen unterschiedlich aus [aerzteblatt.de; 31.07.2017]

Über die unterschiedliche Ausprägung von Depressionen bei Jungen und Mädchen berichtet eine Arbeitsgruppe der University of Cambridge unter der Leitung von Jie-Yu Chuang. Die Wissenschaftler folgern aus ihrer Studie, dass eine geschlechts­spezifische Behandlung sinnvoll sein könnte.

Auslöser für Resistenz gegen Immuntherapie entdeckt [aerztezeitung.de; 27.07.2017]

Forscher haben einen Mechanismus entdeckt, der zentral ist bei der Entstehung von Resistenzen gegen die Krebs-Immuntherapie. Das teilt die Uni Zürich mit. Dabei spiele das epigenetische Kontrollprotein Ezh2 eine zentrale Rolle.

Cochlear unveils Nucleus 7, world’s first made for iPhone Cochlear Implant Sound Processor [medgadget.com; 26.07.2017]

Cochlear, a medical device company at the forefront of the world’s hearing implant market, has announced the Nucleus 7 Sound Processor, the world’s first Made for iPhone cochlear implant sound processor, in partnership with Apple.


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Kurzgefasst: Von der Allianz gegen Demenz hin zur Allianz für eine gesunde Region. – J. Spitz

Johanna Ebrecht

Johanna Ebrecht

ist examinierte Physiotherapeutin und Ärztin (Studium der Humanmedizin an der RWTH Aachen, 2016)
Johanna Ebrecht

Aus der Vortragsreihe des 3. Kongresses für menschliche Medizin 2016, Schwerpunktthema Demenz

Der vollständige Vortrag ist Teil des digitalen Kongresspakets KMM2016:



Hier die essentiellen Aussagen:

  • In der Studie „The Global Burden of Disease Study 1990-2013“ wird ein Anstieg der Lebenserwartung von durchschnittlich 65,3 Jahren auf 71,5 Jahre postuliert. Gleichzeitig haben ein Drittel der Menschen (2,3 Milliarden) mehr als fünf Gesundheitsprobleme und nur 4% der Weltbevölkerung sind ohne Gesundheitsprobleme.
  • Um die Zivilisationskrankheiten wirkungsvoll in den Griff zu bekommen, muss man einerseits multifaktoriell arbeiten: Ernährung, Bewegung, Vitamin D und andere Hormone, Stressmanagement, sozialer Bezug, Mikrobiome des Darms und der zirkadiane Rhythmus sind Ansatzpunkte. Andererseits reicht nicht nur eine Verhaltensprävention, sprich wenn einzelne sich gesund verhalten. Es braucht vor allem eine Verhältnisprävention, das bedeutet das Schaffen einer gesunden Umwelt. In einer gesunden Umgebung fällt es viel leichter, sich gesund zu verhalten.
  • Das menschliche System ist extrem regenerationsfähig, viele Gewebe erneuern sich innerhalb von Stunden bis Tagen. Der Mensch ist selbst entfaltend, selbst erhaltend, selbst reparierend selbst optimierend und selbst vermehrend und dennoch schafft er es, durch sein krankmachendes Verhalten das komplexe System zu sabotieren.
  • Die Umwelt ist der Schlüsselfaktor für unsere Gesundheit. Dabei wird die Umgebung des Menschen zunehmend komplexer: neben der natürlichen Umwelt gibt es ebenso eine soziale und technische Umgebung sowie den Mikrokosmos des Einzelnen.
  • In jedem der verschiedenen Umweltbereiche gibt es Schad- und Schutzfaktoren. Schutzfaktoren der sozialen Umwelt sind beispielsweise eine sinnhafte Arbeit, Meditation und Regenerationsphasen. Schadfaktoren in der technischen Umwelt sind u.a. toxische Substanzen und Luft-, Licht und Wasserverschmutzung.
  • Aktuelle wissenschaftliche Paradigmenwechsel führen zu einem völlig neuen Verständnis für unseren Körper und seinen Bezügen zur Umwelt. Nicht die Gene steuern die Zellen, sondern die Umwelt unsere Gene (Epigenetik).
  • Chronische Krankheiten beginnen nicht erst in der Kindheit sondern schon bei der epigenetischen Veränderung von Spermium und Eizelle sowie im Mutterleib (z.B. Alkohol oder Schwermetallbelastung der Eltern).
  • Beispiele für Verhältnisprävention, d.h. das Schaffen einer gesunden Umwelt, sind betriebliches und regionales Gesundheitsmanagment (z.B. die Initiative „gesundes Kinzigtal“).
  • Die Akademie für menschliche Medizin bietet unter dem Motto “Auf dem Trittbrett der Natur zu gesunden Lebenswelten” ein Netzwerk interessierter, gesundheitsbewusster und unabhängiger Menschen und Organisationen.

Und jetzt noch passende Literaturtipps: 


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Inhaltsstoff von Erbeeren könnte Alzheimer entgegenwirken

Lebensstil-Medizin und Spitzen-Prävention aktuell

An dieser Stelle weisen wir auf aktuelle Beiträge aus dem Netz hin, die einen engen Bezug zu unseren Kernthemen Lebensstil-Medizin und Spitzen-Prävention haben. Die dort wiedergegebenen Meinungen dienen als Anregung zur kritischen Auseinandersetzung. Sie entsprechen nicht zwingend der von uns vertretenen Position, sind aber in allen Fällen eine Bereicherung der Diskussionsgrundlage.


Inhaltsstoff von Erbeeren könnte Alzheimer entgegenwirken [aerzteblatt.de; 24.07.2017]

Der gelbe Farbstoff Fisetin, der auch in Erdbeeren nachweisbar ist, könnte dabei helfen die Entwicklung von Alzheimer zu verhindern. Das zeigen Versuche mit Mäusen über die Forscher um Pamela Maher vom Salk Institute for Biological Studies in La Jolla in ‘The Journals of Gerontology Series A’ berichten.

Sind Generika genauso gut wie teure Originalarznei? [bionity.com; 26.07.2017]

Bloß weil ein nachgemachtes Medikament den gleichen Wirkstoff wie das Original enthält, muss es nicht auch genauso wirksam sein. Bisherige Kontrollmechanismen haben Schwächen.

Medikamente auch einmal beherzt absetzen! [aerztezeitung.de; 25.07.2017]

Viele Ärzte scheuen sich davor, Medikamente abzusetzen – obwohl sie wissen, dass dies Patienten oft hilft. Neuseeländische Wissenschaftler sind diesem Phänomen nachgegangen und haben zwei paradoxe Gründe dafür gefunden.

Demenz-Beginn hinauszögern – Mit diesen Tricks bleibt das Gehirn auf Zack [n-tv.de; 23.07.2017]

Die Vorstellung, im Alter vergesslich, schusselig, orientierungslos oder gar dement zu werden, ist für viele Menschen schrecklich. Wer möglichst lange rege im Kopf bleiben will, kann selbst etwas dafür tun. Einige Tipps für die geistige Fitness.

Für Kurzentschlossene: kostenfreier Online-AUTOIMMUNKONGRESS 2017 ab 23.7.2017 [spitzen-praevention.com; 23.07.2017]

Sie leiden an einer Autoimmunerkrankung (z.B. Neurodermitis, MS, Diabetes Typ 1, Hashimoto, Sklerodermie, …)? Dann ist das Programm des diesjährigen (jetzt noch kostenlosen) Online Autoimmunkongresses sicherlich interessant für Sie. Jetzt noch schnell registrieren!

Beyond The Nasty Needle: Trying To Make Vaccines More Comfy And Convenient [npr.org; 23.07.2017]

News this summer of a flu vaccine patch sparked a lot of chatter. Could getting vaccinated be as easy as putting on a bandage? Could there be fewer, or at least smaller, needles in our future? Some companies and academic labs are working to make those things happen.

Nano-Pflaster misst Körperfunktionen über Wochen [aerzteblatt.de; 20.07.2017]

Japanische Ingenieure haben ein hauchdünnes und hautverträgliches Elektro­nik-Pflaster entwickelt, das über Wochen getragen werden kann und deshalb als Sensor für die „Health“-Funktionen von Smartphones aber auch für ein telemedizi­nisches Monitoring infrage käme. Die Forscher stellen erste Ergebnisse in ‘Nature Nanotechnology’ vor.

Just Thinking You’re Slacking On Exercise Could Boost Risk Of Death [npr.org; 20.07.2017]

People who think they’re more slothlike than peers may change their behavior to actually become less active.


Unsere aktuellen Veranstaltungstipps

Paleo Convention 2017 [2. & 3. September in Berlin]

Es erwartet Sie u.a. eine Messe mit nationalen & internationalen Paleo-Ausstellern, ein großflächiger Paleo Food Markt mit köstlichen Leckereien, eindrucksvolle Koch- und Bewegungsshows sowie eine Vielzahl an lebhaften Vorträgen mit hochkarätigen Experten aus der Ernährungs- und Bewegungswelt.

Die Referenten: Prof. Dr. Spitz | Dr. Ori Wolff | Kirstin Knufmann | Jens Pohl | Gabriele M. Hochwarter | Alexander Wunsch | Nicolai Loboda | Emanuel Bohlander | Moritz von der Borch | Nicoll Lange |Anja Wagner | Geja Heinen | Christian Kollitsch | Annette Sabersky | Linda Hollatz | Thomas Hartwig | Daniel Reheis | Nadja Polzin | Mario Weisbrod | Yvonne Reichelt | Sabine Maier | Martin Auerswald | Dr. Jens Keisinger

Weitere Info’s zur Convention finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.

Zur Programmübersicht der Vorträge, Workshops und Kochshows geht es hier.

Und hier geht es direkt zum Ticketverkauf.


Kostenfreies LIFE-SMS Jahresseminar zu Lebensstilmaßnahmen bei Multipler Sklerose und neurodegenerativen Erkrankungen [9. September 2017 in Köln]

Für alle MS-Betroffene und Angehörige, aber auch Heilpraktiker und Ärzte sowie Interessierte, die mehr über die Zusammenhänge von Lebensstil und Multipler Sklerose und der eigenverantwortlichen Krankheitsbewältigung erfahrenen möchten.

Die Schwerpunktthemen in diesem Jahr: Traditionelle chinesische Medizin (Dr. med. Gunda Schlink), Sport und Training (Dr. med. Uwe Thums M.Sc.) & Vitamin D (Dipl.-Phys. Anno Jordan).

Weitere Info’s zum Seminar gibt es hier.


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Für Kurzentschlossene: kostenfreier Online-AUTOIMMUNKONGRESS 2017 ab 23.7.2017

Das Format der Online-Kongresse wird inzwischen etwas inflationär genutzt und insofern überlegen wir uns sehr genau, auf welche Themen wir hinweisen:

Da aber Autoimmunerkrankungen zu den Kernthemen der Akademie für menschliche Medizin gehören, freut es uns noch gerade rechtzeitig  auf den heute startenden Kongress hinweisen zu können.

DEN AUTOIMMUNKONGRESS 2017

Sie leiden an einer Autoimmunerkrankung wie Neurodermitis, Multiple Sklerose, Diabetes Typ 1, Hashimoto, Sklerodermie, Lichen Sclerosus, Schuppenflechte, Morbus Crohn, Colitis Uclerosa oder einer anderen?

 

Dann ist das Programm des diesjährigen (jetzt noch kostenlosen) Online Autoimmunkongresses sicherlich interessant für Sie. Schwerpunktthemen sind unter anderem:

  • Darm und Autoimmunerkrankungen
  • Stressreduktion
  • Schadeinflüsse und Umweltgifte
  • Ernährung und Prävention
  • sowie die neuesten Forschungsergebnisse.

Registrieren Sie sich jetzt noch schnell und erhalten vom 23.07. – 01.08.2017 kostenfreien Zugriff unter: www.autoimmunkongress.de


Und jetzt noch ein Hinweis in eigener Sache: am 5. Tag des Kongresses, Donnerstag, dem 27.7.2017, spricht

Prof. Dr. med. Jörg Spitz

 

über Grundlagen zur Prävention und Behandlung von Autoimmunerkrankungen,

 

 

vorher am Montag, dem 24.7.2017, referiert unsere Netzwerkpartnerin

Verena Krone

über Multiple Sklerose aus Sicht der klinischen Psychoneuroimmunologie

 

 

und “last but not least” berichtet am 28.7.2017 unsere Ernährungsexpertin, die Biologin

Julia Tulipan

über den durchlässigen Darm – einen Auslöser für Autoimmunerkrankungen und dessen Behandlung.

 

 


Also nichts wie hin zur Anmeldung!


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Kurzgefasst: Morbus Alzheimer: Mikronährstoffe in der Vorbeugung und Therapie – U. Gröber

Johanna Ebrecht

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Aus der Vortragsreihe des 3. Kongresses für menschliche Medizin 2016, Schwerpunktthema Demenz

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Hier die essentiellen Aussagen:

  • Der Mikronährstoffstatus (z.B. Folsäure, Vitamin B6, Vitamin B12, fettlösliche Vitamine) zeigt sich bei Alzheimerpatienten im Vergleich zu einer gesunden Kontrollgruppe signifikant vermindert.
  • Mikronährstoffe wirken antientzündlich und antioxidativ. Zudem hemmen sie die Proteinglykosylierung.
  • Dies ist von Bedeutung, da die Endprodukte der Glykosylierung (AGE = advanced glycation endproducts) im Gehirn eine neurotoxische Wirkung haben.
  • Die neurotoxische Wirkung der AGEs wird verstärkt durch das Alzheimer spezifische ß-Amyloid, die Überlebensfähigkeit der Neurone sinkt drastisch.
  • AGEs werden entweder mit der Ernährung aufgenommen (z.B. verbranntes Fleisch) oder entstehen durch zu hohe Blutzuckerspiegel.
  • Zudem induzieren AGEs Entzündungsfaktoren und oxidativen Stress. Es entsteht ein Teufelskreislauf, da das menschliche Gehirn eine schlechte Versorgung mit antioxidativen Schutzenzymen hat.
  • Bei Alzheimer Patienten ist der mitochondriale Energiestoffwechsel (Mitochondrien = Kraftwerke der Zelle) gestört. Bestimmte Enzyme zeigen eine stark verminderte Aktivität. Mikronährstoffe, z.B. das Vitamin B1 Derivat Benzothiamin, können die Aktivität dieser Enzyme verbessern.
  • Neben AGEs hat eine Erhöhung des Homocysteins im Blut eine negative Auswirkung auf die Gehirnleistung: es bewirkt eine neuronale Apoptose (Nervenzelluntergang). Außerdem führt es zu einer vorzeitigen Alterung der Gefäße und Störungen der Gefäßfuntkion. Auch hier kann Vitamin B helfen, den Homocysteinspiegel zu senken.
  • Mikronährstoffe können vor allem in frühen Stadien des M. Alzheimers wirken.
  • Eine wichtige Rolle bei der Störung der Mikronährstoffversorgung spielt neben einer unzureichenden Ernährung vor allem die Wechselwirkung von Medikamenten. So hemmt z.B. Metformin (das wichtigste Medikament in der Behandlung des Typ 2 Diabetes) die Vitamin B12 Aufnahme.
  • Ebenso zu den Mikronährstoffen zählen die Spurenelemente Selen, Kupfer, Zink und Mangan. Sie sind über das Enzym der Superoxiddismutase wichtig für die Entgiftung von freien Radikalen.
  • Selen ist direkt in die menschliche DNA eingebaut. Es reduziert die Belastung mit Entzündungsfaktoren über die Ausschaltung eines Transkriptionsfaktors.

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von Uwe Gröber

Erscheinungsjahr 2014


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