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„Nicht sonnen“ ist ähnlich schlimm wie Rauchen!

Franziska Wissen

Franziska Wissen

2012 Studium an der Maastricht University (Master of Health Promotion and Health Education). Selbstständige Gesundheitswissenschaftlerin in Projekten der ganzheitlichen Gesundheitsförderung, u.a. in der Raucherentwöhnung, Tabak- und Alkoholprävention, Unternehmenscoaching (Ernährung, Bewegung und Stressmanagement). Mitglied des Vorstandes bei der Deutschen Gesellschaft für Paläoernährung (DGPE).
Franziska Wissen

Dass Rauchen das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko unserer Zeit darstellt, ist seit langer Zeit aktenkundig und in vielen Studien ausführlich erläutert worden. Dazu gehört, dass unzählige Krankheiten in unserem gesamten Organismus wie verschiedene Krebsarten (Brustkrebs, Mundhöhlenkrebs, Kehlkopfkrebs, Lungenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs etc.),  Herz-Kreislauferkrankungen (Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall etc.), Diabetes, Lungenerkrankungen wie Asthma und COPD sowie Demenz und Impotenz durch Rauchen verursacht werden.

 

Was allerdings neu ist:

„Nicht sonnen“ hat ähnlich schlimme Auswirkungen bezüglich einer frühen Sterblichkeit wie Rauchen!

 Aus der Sonne557

Hintergrund

Die aktuelle Studie von Lindqvist et. al (März 2016) nimmt die unterschiedlichen Ergebnisse von zwei früheren Reviews über den Einfluss von Vitamin D als Ausgangspunkt für die eigene Datenauswertung: Sonnenmangel führt zu…

1) …keinem ausschlaggebenden Ergebnis vs.

2) …einem ähnlich erhöhtem Sterblichkeitsrisiko wie durch Rauchen, Bewegungsmangel oder Übergewicht verursacht.

 

Die aktuelle Studie

Zur Beantwortung dieser Frage wurden die Daten von mehr als 29 000 Frauen (25 – 64 Jahre alt) bezüglich der Gründe der Sterblichkeit analysiert. Hierfür wurden die Frauen in 3 Gruppen aufgeteilt:

  • Sonnenvermeidung (n = 1721)
  • Moderate Sonnenexposition (n = 16166)
  • Hohe Sonnenexposition (n = 11631)

 

Ergebnisse

  • Frauen mit einer hohen Sonnenexposition haben ein geringeres Risiko Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erleiden.
  • Außerdem ist das Risiko geringer, an Krebs oder an Herz-Kreislauf Erkrankungen zu sterben, wenn sich Frauen der Sonne aussetzen anstatt diese vermeiden.
  • Nichtraucher, die die Sonne vermeiden haben eine ähnliche reduzierte Lebenserwartung wie Raucher mit einer hohen Sonnenexposition => Dies weist darauf hin, dass das Vermeiden der Sonne ein vergleichbar hohes Risiko für eine vorzeitige Sterblichkeit aufweist wie das Rauchen (abhängig von Alter und Rauchverhalten).
  • Bis zu 2 Jahren kürzer leben Sonnenvermeider im Vergleich zu denen, die sich der Sonne oft aussetzen.

 

Fazit

Obwohl die Studie „nur“ eine Beobachtungsstudie ist, ist die hohe Teilnehmeranzahl (fast 30 000 Frauen) und der Studienaufbau überzeugend, diese erschreckenden Ergebnisse sehr ernst zu nehmen: Fehlende Sonnenexposition führt zu Vitamin D Mangel und hat ähnlich schlimme Folgen wie das Rauchen bezüglich der Sterblichkeit!

Die Schäden, die ein Vitamin D Defizit mit sich bringen sind verheerend – der vorzeitige Tod ist nur einer von vielen. Kommen zusätzlich zum Vitamin D Mangel weitere Risikofaktoren hinzu (wie Übergewicht, falsche Ernährung, unzureichende Bewegung) vervielfacht sich die Wahrscheinlichkeit krank zu werden oder früher zu versterben.

Aktuellen Studien zufolge leiden in Deutschland ca. 70 – 90% der Bevölkerung an einem Vitamin D Mangel. Dabei ist es ein Leichtes, diesen Mangel zu bekämpfen:

  • ausreichend und richtig sonnen (mäßig aber regelmäßig, ohne Sonnenbrand),
  • Sonnenbank nutzen (aber UVB Strahlen müssen es sein und ebenfalls nur in Maßen),
  • Vitamin D als Nahrungsergänzung zu sich nehmen

 

Das Beste daran: alle Varianten kosten Sie nur einen minimalen Aufwand mit maximal möglichem Effekt für Ihre Gesundheit!

 

Machen Sie sich schlau: lesen Sie nach und lassen Ihren Vitamin D-Spiegel bestimmen, falls Sie ihn noch nicht kennen – er ist im Zweifelsfall im Keller!

 

Die Originalstudie können Sie hier nachlesen: http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/joim.12496/epdf

 

 


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Lektüre nach dem Fest – Krebs ist kein Zufall

Franziska Wissen

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2012 Studium an der Maastricht University (Master of Health Promotion and Health Education). Selbstständige Gesundheitswissenschaftlerin in Projekten der ganzheitlichen Gesundheitsförderung, u.a. in der Raucherentwöhnung, Tabak- und Alkoholprävention, Unternehmenscoaching (Ernährung, Bewegung und Stressmanagement). Mitglied des Vorstandes bei der Deutschen Gesellschaft für Paläoernährung (DGPE).
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Vor ziemlich genau einem Jahr sorgte eine Veröffentlichung in der amerikanischen Zeitschrift Science für erhebliche Unruhe in der Wissenschaft und im „Blätterwald“. „Krebs heißt im Wesentlichen: Pech haben bei zufälligen Zell-Mutationen“, mit dieser etwas platten Überschrift hatte die amerikanische Zeitschrift „Science“ in einer der ersten Ausgaben des Jahres 2015 die Analyse des amerikanischen Nobelpreiskandidaten und wissenschaftlichen Halbgottes Bert Vogelstein unter die Leute gebracht. Demnach wären zwei Drittel der Krebsfälle Folge zufälliger DNA-Mutationen.

Teurer Fortschritt

Erfreulicherweise gibt es Wissenschaftler, die sich auch von Halbgöttern nicht abschrecken lassen und sich Aussagen, die zumindest jeglicher Erfahrung widersprechen, genauer ansehen. Heutiger Stand nach den Analysen der Medizinstatistiker um Yusuf Hannun und Song Wu vom Stony Brook Cancer Center in New York:

„Nicht der Zufall dominiert, sondern zu 70 bis 90 Prozent ergibt sich das Lebenszeitrisiko, an Krebs zu erkranken, aus dem fatalen Zusammenwirken „extrinsischer“ – ergo: äußerer – Einflussfaktoren. Das Schicksal liegt nicht in der Hand des Zufalls; es liegt in unserer Hand, die großen Risikofaktoren wie Rauchen, Alkoholmissbrauch oder Luftverschmutzung zu meiden [FAZ.NET].“ Und auf der anderen Seite Schutzfaktoren zu verstärken.

Einen ausführlichen Artikel zu diesem Thema lesen Sie im FAZ.NET

Also kein Grund Prävention und Lebensstil-Medizin im neuen Jahr über Bord zu werfen – zumal diese Wirkung der äußeren Einflussfaktoren für die Entstehung aller anderen chronischen Erkrankungen genauso zutrifft!

Wir wünschen Ihnen ein gesundes Jahr 2016!

Ihr AMM-Team


Mehr zum Thema auch in unserer Bücherkategorie Prävention und Grundlagen oder in der Rubrik Onkologie...


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Was wir von den Indern lernen können – Kurkuma, ein Allrounder der Prävention

Franziska Wissen

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2012 Studium an der Maastricht University (Master of Health Promotion and Health Education). Selbstständige Gesundheitswissenschaftlerin in Projekten der ganzheitlichen Gesundheitsförderung, u.a. in der Raucherentwöhnung, Tabak- und Alkoholprävention, Unternehmenscoaching (Ernährung, Bewegung und Stressmanagement). Mitglied des Vorstandes bei der Deutschen Gesellschaft für Paläoernährung (DGPE).
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Kurkuma ist nicht nur schön gelb und schmeckt, sondern sollte unverzichtbarer Bestandteil jeder gesunden Ernährungsweise sein (was die Inder schon seit locker 3000 Jahren wissen und umsetzen). Obwohl in den meisten Fällen sicher und erprobt, sind traditionelle Behandlungsansätze in der westlichen Medizin lange ignoriert worden, oft weil entweder ihre aktive Komponente unbekannt oder deren molekulare Wirkungsweise nicht verstanden wurde. Beim Pigment der Gelbwurz (Curcuma longa) – dem Curcumin – sieht dies deutlich anders aus. Curcumin wurde vor mehr als einem Jahrhundert als aktive Komponente der auch Kurkuma genannten Gelbwurz identifiziert.Rohe Kurkuma in der Küche

Seit mehreren Jahrtausenden ist zum Beispiel in der Ayurvedischen Medizin bekannt, dass Kurkuma entzündungshemmende Wirkungen hat, aber erst umfangreiche Forschungen in den letzten zwei Jahrzehnten haben gezeigt, dass diese Eigenschaft von Kurkuma auf dem Curcumin, einem Diferuloylmethan, beruht. Kurkumapulver und Curcumin sind unter anderem gallentreibend, antioxidativ, antiseptisch, schmerzlindernd und antitumoral und können für zahlreiche medizinische Anwendungsgebiete eingesetzt werden.

Chronische Entzündung und NF-kB

Chronische Entzündung und NF-kB

Der springende Punkt bei Curcumin ist seine hemmende Wirkung auf den Gentranskriptionsfaktor NF-kB (Nuclear Factor-kappaB),  der die Expression von über 500 Genprodukten kontrolliert.

Dieser Faktor gilt als ein Hauptmediator von Entzündungsvorgängen und seine Hemmung kann chronische Entzündungen verindern und damit chronischen Krankheiten vorbeugen und Heilungsprozesse fördern.

Ein Beispiel ist die Hemmung des Tumorwachstums bei nahezu allen Krebsartenam (sogar von Pankreaskarzinomen), wie sie im nachfolgenden Beitrag von Prof. Dr. Bharat Aggarwal, University of Texas beschrieben wird.

In der Rubrik AMM-Wissen Phytotherapie findet sich auch noch ein längerer Vortrag von Prof. Aggarwal zum Thema “Epigenetische Wirkungen von Curcumin”.


Curcumin – Wunderwaffe der Natur – Prof. Aggarwal, Univ. of Texas über die Wirkungen von Kurkuma (Gelbwurz) bei Krebserkrankungen (arte.tV 2013)


Anwendung

3 -12 gr. Curcumin täglich gelten als gut verträglich. Damit die Bioverfügbarkeit des Curcumin steigt, sollte Kurkuma immer in Verbindung mit schwarzem Pfeffer zu sich genommen werden. Schwarzer Pfeffer enthält als Hauptalkaloid 5-9% Piperin (auch im weißem Pfeffer ist Piperin enthalten) und Piperin erhöht die Bioverfügbarkeit von oral aufgenommenen Curcumin um einen Faktor > 500. Auch das wussten die Inder schon seit Urzeiten und Curry ist daher immer eine Kombination von Kurkuma und schwarzem Pfeffer. Für alle diejenigen, die Curry als Gewürz nicht mögen, sind Kurkuma-Kapseln (auch hier auf die Kombination mit Piperin achten) eine geschmacksneutrale Alternative.


Unser Buchtipp zum Thema:

Heilende Gewürze
Wie 50 heimische und exotische Gewürze Gesundheit erhalten und Krankheiten heilen können

von Bharat B. Aggarwal, Debora Yost

Erscheinungsjahr: 2014

 


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Vitamin D und Krebsprävention

Franziska Wissen

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2012 Studium an der Maastricht University (Master of Health Promotion and Health Education). Selbstständige Gesundheitswissenschaftlerin in Projekten der ganzheitlichen Gesundheitsförderung, u.a. in der Raucherentwöhnung, Tabak- und Alkoholprävention, Unternehmenscoaching (Ernährung, Bewegung und Stressmanagement). Mitglied des Vorstandes bei der Deutschen Gesellschaft für Paläoernährung (DGPE).
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Auch wenn die Krebserkrankungen auf den ersten Blick nichts mit Nervenerkrankungen zu tun haben, über die wir im Zusammenhang mit Vitamin D schon öfter berichet haben, finden sich immer mehr wissenschaftliche Publikationen, die aus einem ganzheitlichen Blickwinkel die gemeinsamen Risikofaktoren für beide Krankheitsbilder aufzeigen. Dies wird auch im Interview deutlich, dass Prof. Spitz als Mitglied des Vorstandes der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr in diesem Video gibt.


Literatur zum Thema

Vitamin D – Das Sonnenhormon. Kompakt-Ratgeber: – Warum die Sonne so wichtig für uns ist – Wie Sie Ihren Vitamin-D-Vorrat auftanken

Der kompakte Taschen-Ratgeber bietet umfassend und praxisnah Informationen rund um Sonnenlicht und Vitamin D:

  • Wie kann ich mich vor Vitamin-D-Mangel schützen?
  • Woher und wie bekomme ich ausreichend Vitamin D?
  • Welchen Nutzen hat das “Sonnenhormon” für meinen Körper?

Nutzen Sie die Kraft der Sonne für Ihre Gesundheit!

Autoren: Jörg Spitz, William B. Grant; Erscheinungsjahr: 2014

Vitamin D und Sonne


Vitamin D – Das Sonnenhormon für unsere Gesundheit und der Schlüssel zur Prävention

Das Buch ist in einem lockeren Erzählstil geschrieben und eignet sich für Fachleute und Laien, denen die dargestellten Fakten meist nicht bekannt sind: 70-90 % aller Menschen in Deutschland haben eine Vitamin D-Unterversorgung – und wissen es nicht! Dies fördert nicht nur die Osteoporose – wie seit langem bekannt ist – sondern zusätzlich eine Vielzahl von Krankheiten. Dazu zählen die häufigsten bösartigen Tumore (Dickdarm-, weibliche Brust- und Prostata), Herz-Kreislauf- und neurologische Erkrankungen, Diabetes sowie Störungen des Immunsystems (von banalen Infekten bis zur Multiplen Sklerose). Angesichts all dieser Fakten soll mit diesem Buch jedoch nicht der Eindruck erweckt werden, ein neues Wunderhormon sei entdeckt worden. Daher spannt der Jörg Spitz als erfahrener Mediziner im zweiten Teil einen weiten Bogen zu zusätzlichen Defiziten unseres Lebensstils, die zusammen zum tödlichen Defizitsyndrom führen können.

Auto: Jörg Spitz; Erscheinungsjahr: 2009

und mehr…


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Können wir Krebs besiegen? Aktuelle Infos und neue Therapiemöglichkeiten

Franziska Wissen

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2012 Studium an der Maastricht University (Master of Health Promotion and Health Education). Selbstständige Gesundheitswissenschaftlerin in Projekten der ganzheitlichen Gesundheitsförderung, u.a. in der Raucherentwöhnung, Tabak- und Alkoholprävention, Unternehmenscoaching (Ernährung, Bewegung und Stressmanagement). Mitglied des Vorstandes bei der Deutschen Gesellschaft für Paläoernährung (DGPE).
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Der RBB hat Anfang Juni eine Dokumentation von Angelika Wörthmüller zur Fragestellung „Können wir Krebs besiegen?“ ausgestrahlt.

Neue Therapiemöglichkeiten werden vorgestellt und Menschen berichten von ihrem erfolgreichen Kampf gegen Krebs. Des Weiteren teilen Patienten ihre Erfahrungen mit der aktuellen und neuen Behandlungen mit uns Zuschauern.

Veränderungen des Lebensstils werden als erfolgreiches Mittel eingesetzt und erstaunliche Erfolge verdeutlichen, wie gut man den eigenen Körper auf natürliche Art und Weise beeinflussen und so die Selbstheilung reaktivieren kann.

Außerdem wird im Beitrag über den aktuellen Stand der Forschung -z.B. die Immuntherapie – informiert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei der Ernährungsumstellung (detaillierte Informationen zum Thema „Fasten und Heilen“ finden Sie auch im Newsfeed vom 9.3.15).

Schauen Sie selbst, meiner Meinung nach können Sie diese 44 Minuten nicht besser investieren!

 

Buchempfehlung: Krebsprävention


Krebszellen mögen keine Himbeeren: Nahrungsmittel gegen Krebs. Das Immunsystem stärken und gezielt vorbeugen

Zweifelsfrei durch in vivo und in vitro Studien erwiesen: Durch den Verzehr bestimmter Lebensmittel kann man das Krebsrisiko und das Wachstum von Krebszellen reduzieren! Die beiden Molekularmediziner präsentieren ihre aufsehenerregenden Forschungsergebnisse und zeigen, mit welchen Nahrungsmitteln man die besten Ergebnisse erzielen kann. Welche Heilkräfte in Brokkoli, Heidelbeeren oder Zitronen stecken, wird leicht verständlich vermittelt und durch viele Abbildungen, Infokästen und Grafiken veranschaulicht. Die immunologischen Konsequenzen sind gerade auch für die Prävention und Behandlung chronisch entzündlicher Erkrankungen hochinteressant!

Autoren: Prof. Dr. med. Richard Béliveau, Dr. med. Denis Gingras; Erscheinungsjahr: 2010


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