Kategoriearchive: Krebserkrankungen

Marines Fischöl beugt Brustkrebs vor

Aus dem Meer stammende, mehrfach ungesättigte Ω3-Fettsäuren (PUFA), wie z.B. Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA), hemmen nachweislich die Bildung von Mammakarzinomen. Allerdings sind die Aussagen bezüglich der pflanzlichen α-Linolensäure (ALA), der wichtigsten Ω3-Fettsäure in der westlichen Ernährung, nach wie vor widersprüchlich.

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Als Krebspatient mit dem Fahrrad über die Alpen? – Bedeutung von Bewegung und Sport in der Onkologie

Der Einfluss von Bewegung, Training und Sport auf die Entstehung und den Verlauf von bösartigen Tumorerkrankungen wird schon lange untersucht. Schon vor 20 Jahren wurden Studien veröffentlicht, die sportlich aktiven Personen ein vermindertes Risiko für eine Krebserkrankung attestierten. Inzwischen liegt eine große Zahl von Studien vor, die den Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und Krebs bestätigen.

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Kurzgefasst: Problematik der Ernährung bei Krebspatienten (Dr. Walle)

Bei jedem 4. Todesfall von Krebspatienten ist nicht der Tumor die primäre Todesursache, sondern eine Mangelernährung (d.h. Nährstoffmangel). Vielen Patienten mit Krebserkrankung wird vom Arzt empfohlen, das zu essen, was ihnen schmeckt. Diese Empfehlung führt jedoch häufig zu einer für die Krebserkrankung ungeeignete Ernährungsweise.

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Kurzgefasst: Magnesium in der Krebstherapie (K.Kisters)

Aus der Vortragsreihe des 4. Kongresses für menschliche Medizin 2017, Schwerpunktthema Krebserkrankungen.
Ob eine Magnesium-Supplementierung bei Krebserkrankungen positive Auswirkungen hat, hängt von der Art der Krebserkrankung und der Therapie ab. Ein Magnesiummangel kann beispielsweise durch bestimmte Medikamente, eine verringerte Resorption durch Bestrahlungstherapie oder durch Magen-Darm-Tumore ausgelöst werden.

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