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Wenn das Jahr zur Ruhe kommt, wird vieles klarer. Zwischen Terminen, Projekten und dem Alltag liegt in der Advents- und Weihnachtszeit ein besonderer Moment: innehalten, dankbar zurückblicken – und zugleich mit wachem Blick nach vorn schauen. Genau dazu lädt Prof. Dr. Jörg Spitz in seiner persönlichen Weihnachtsbotschaft ein: nicht mit großen Versprechen, sondern mit einer einfachen, starken Idee, die uns verbindet.
Inhaltsverzeichnis
Die Neue Gesundheitskultur beginnt dort, wo Verantwortung wieder zuhause ist
Gesundheit ist selten das Ergebnis einer einzigen Maßnahme. Sie entsteht aus dem Zusammenspiel vieler Faktoren – manche können wir kaum beeinflussen, andere sehr wohl. Und genau in diesem „beeinflussbaren Bereich" liegen unsere größten Chancen: Wissen, Verständnis, alltägliche Entscheidungen und die Bereitschaft, wieder selbst Verantwortung zu übernehmen.
Diese Haltung ist der Kern der Neuen Gesundheitskultur, für die die AMM steht. Nicht als kurzfristiger Trend, sondern als langfristige Bewegung: eine grundgesunde Gesellschaft braucht Menschen, die sich orientieren können – und die sich nicht damit abfinden, nur zu reagieren, wenn Symptome laut werden.
Haus der hellen Köpfe: Gesundheit wird stärker, wenn man sie teilt
Ein zweiter Schwerpunkt der Botschaft ist unser Haus der hellen Köpfe. Es ist mehr als eine Plattform – es ist ein Ort, an dem Austausch lebendig wird: praktisches Wissen, gemeinsames Lernen, echte Diskussionen und gegenseitige Unterstützung.
Mit rund 1500 Mitgliedern, 10 aktiven Interessengruppen und ein bis zwei Live-Calls pro Monat wächst hier etwas, das man nicht kaufen kann: Gemeinschaft. Und diese Gemeinschaft ist offen für alle, die Gesundheit nicht delegieren, sondern gestalten wollen. Vielleicht ist der Jahreswechsel genau der richtige Zeitpunkt, um dazuzukommen.
Ausbildung zum ganzheitlichen Gesundheitscoach: Wissen, das weiterwirkt
Auch die Ausbildung zum ganzheitlichen Gesundheitscoach ist Teil dieses Weges. Runde 5 läuft aktuell, und Runde 6 startet Anfang des kommenden Jahres – mit neuen Inhalten, aktualisierten Modulen, vielen Live-Terminen, starken Referenten und spürbar wachsendem Interesse.
Was dabei besonders wichtig ist: Hier entstehen Gesundheitsbotschafter. Menschen, die das Gelernte nicht für die Schublade sammeln, sondern in Familien, Praxen und Communities tragen. Wissen wird dann wertvoll, wenn es wirkt – im eigenen Leben und im Umfeld.
Die Kernbotschaft für das kommende Jahr: Eigenverantwortung
Jörg Spitz Gedanke ist so schlicht wie wahr: Niemand kann uns Gesundheit einfach geben – auch wenn das manchmal laut behauptet wird. Aber wir können selbst sehr viel dafür tun, Gesundheit zu bewahren oder wiederzuerlangen. Und je mehr Menschen diese Botschaft verstehen, desto gesünder wird unsere Gesellschaft.
Das ist kein moralischer Appell, sondern eine Einladung: zur Klarheit, zum Handeln und zu einer neuen Normalität, in der Gesundheit wieder Teil einer lebendigen Kultur ist.
Danke – und ein Weihnachtsgruß von Herzen
Danke für Ihr Vertrauen, Ihre Fragen, Ihre Zeit und Ihre Bereitschaft, sich einzubringen. Die AMM lebt von Menschen, die mitdenken, mitfühlen und mitgestalten. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein gesegnetes, friedliches Weihnachtsfest – und einen guten Start in ein gemeinsames, starkes neues Jahr.
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Mehr InformationenIhre Meinung ist uns wichtig
Bevor wir Sie gleich mit Dr. Jörg Spitz Strudelrezept in die Weihnachtsküche entlassen, hätten wir noch eine kleine Bitte: Wir möchten im neuen Jahr noch näher an Ihren Fragen und Bedürfnissen sein. Deshalb gibt es eine kurze Umfrage. Wenn Sie sich 2–3 Minuten Zeit nehmen, helfen Sie uns sehr, die AMM-Angebote und die Community noch besser weiterzuentwickeln.
Unter allen Teilnehmern verlosen wir 3 x das Digital-Bundle aus dem Gesundheistkompass & dem Diabetes-Kongress kostenfrei!
Danke vorab für Ihre Mithilfen!
Nun wünschen wir Ihnen, Ihrer Familie ein gesegnetes Weihnachtsfest, eine erholsame Zeit und einen guten Rutsch in ein gesundes Jahr 2026!
Ihr Team der AMM
Jörg Spitz Rezept für die Weihnachtszeit: Fränkisches Strudelrezept

Zutaten
Teig
- 250 g Weizenmehl
- ca. 125 ml lauwarmes Wasser
- 1 Prise Salz
- 50 g Butterschmalz (oder Butter)
- 3 EL neutrales Öl
Füllung
- ca. 1,5 kg Äpfel (eher säuerlich, z. B. Boskop)
- 80 g Butter
- 3 EL Zucker (je nach Geschmack auch mehr)
- Rosinen oder Korinthen (nach Geschmack)
- optional: Mandelblättchen oder gehackte Nüsse (z. B. Walnüsse) – ca. 100 g
- 0,5 L Milch
- etwas Butter oder Butterschmalz zum Bestreichen / Butterflocken zum Belegen
- Puderzucker zum Bestäuben
Zubereitung
Teig vorbereiten
Mehl, Salz, lauwarmes Wasser, Butterschmalz und Öl in einer Schüssel zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Den Teig abgedeckt ca. 30 Minuten ruhen lassen.
Füllung vorbereiten
Äpfel schälen, entkernen und in dünne Scheiben oder Spalten schneiden. Optional mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden.
Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche sehr dünn ausrollen (möglichst rechteckig). Die Apfelmischung gleichmäßig auf dem Teig verteilen, dabei am Rand ca. 2–3 cm frei lassen. Die Äpfel mit Zimt bestreuen.
Strudel formen
Die schmalen Teigränder einklappen, dann den Teig mit Hilfe eines Geschirrtuchs vorsichtig aufrollen. Die Naht unten in ein mit Butter bestrichenes tiefes Backblech legen. Die Rollen mit je 4–5 Butterflocken belegen.
0,5 L Milch über die Rollen gießen und verteilen lassen.
Backen
Im vorgeheizten Ofen bei ca. 180 °C (Ober-/Unterhitze) etwa 40–45 Minuten backen, bis der Strudel goldbraun und knusprig ist.
Servieren
Etwas abkühlen lassen, mit Puderzucker bestäuben und nach Wunsch mit Schlagsahne, Vanilleeis oder Vanillesoße servieren.
Guten Appetit – aber Vorsicht: Die Füllung bleibt sehr lange höllisch heiß!

