Warum Demenz und Depression kein unabwendbares Schicksal sind – Spenden-Aktion für KsD

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Britta Friedrich ist Diplom-Sportwissenschaftlerin und Therapeutin für klinische Psycho-Neuro-Immunologie. Sie koordiniert das Netzwerk Spitzen-Gesundheit und leitet das Projekt Kompetenz statt Demenz seit 1.9.2018
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Vor wenigen Wochen ist das mittlerweile dritte Projekt der Deutschen Stiftung für Gesundheitsinformation und Prävention online gegangen: Kompetenz statt Demenz.

Eine gute Gelegenheit, noch einmal die Ziele des Projektes darzustellen und auf einen attraktiven Vortrag von Prof. Dr. med. Jörg Spitz hinzuweisen!

Vortrag: Warum Demenz und Depression kein unabwendbares Schicksal sind

Prof. Dr. Spitz zeigt in diesem spannenden und informativen Vortrag, wie sehr die Alzheimer-Demenz mit unserem Lebensstil und unserer technischen Umwelt verwoben ist und dass wir als Individuen und als Gesellschaft durchaus gefragt sind, unsere Verantwortung wahrzunehmen und die Rahmenbedingungen zu gestalten, die uns gesund erhalten! Das Gehirn ist, ebenso wie alle anderen Organe, von den Umweltfaktoren abhängig und kann somit ebenso auch durch diese Lebensfaktoren erkranken oder eben gesunden: “Der Zustand des Körpers reflektiert auf das Gehirn!”

Erhalten Sie hier einen ca. 10-minütigen Einblick in den fast 2-stündigen Vortrag von Prof. Spitz:

Der oben als Ausschnitt verfügbare Vortrag wird am 09.08.2019 in vollständiger Fassung für alle Interessierten im YouTube-Kanal der AMM veröffentlicht. Bitte unterstützen Sie das Projekt schon jetzt mit Ihrer Spende bei betterplace über diesen Link. Je besser das Projekt gefördert ist umso schneller kann die DSGIP die Projektziele umsetzen!

Wenn Sie über diese oder andere Veröffentlichungen von Vorträgen informiert bleiben wollen, vergessen Sie nicht, unseren YouTube-Kanal zu abonnieren, und registrieren Sie gerne auch als "Follower" bei Kompetenz statt Demenz!


Spenden & das Projekt unterstützen

Spenden Sie einen beliebigen Betrag zu Gunsten des gemeinnützigen Projektes “Kompetenz statt Demenz” über betterplace und helfen Sie beim Kompetenzgewinn zur Prävention neurologischer Erkrankungen wie Depressionen und Demenz.

Wir und die DSGIP danken Ihnen schon jetzt für Ihre Förderung!


Projekt Kompetenz statt Demenz

Kompetenz statt Demenz soll „Die zentrale Internetplattform zur Prävention und zur Behandlung von Demenz“ über lebensstilorientierte Maßnahmen werden.

Dazu gehören u. a.:

  • Die Verhaltens-, Verhältnis- und Verständnisprävention für Alzheimer Demenz im Sinne eines multimodalen Ansatzes greifbar und umsetzbar zu gestalten, zu kommunizieren und umzusetzen.
  • Die Entzauberung von Mythen und Korrektur gezielter Falschinformationen.
  • Ein Angebot von Werkzeugen und digitalen Helfern zu entwickeln (z. B.  Apps, Online-Fragebogen, Videos, Podcasts, etc. ), die es dem Einzelnen erlauben, Demenz vorzubeugen und leichte kognitive Einschränkungen zu überwinden.
  • Neueste Informationen aus der Forschung „übersetzen“ und für die verschiedenen Zielgruppen ansprechend aufzubereiten.

Der Ablauf des Aufbaus der Informationsplattform ist wie folgt:

  1. Im ersten Schritt sammelt und sichtet die Stiftung die neuesten Forschungsergebnisse aus der Medizin, den benachbarten Naturwissenschaften und im soziologischen Bereich unter dem Blickwinkel der Prävention im 21. Jahrhundert.
  2. Im zweiten Schritt wird die Quintessenz der Ergebnisse der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt (Internet, Printmedien, Vorträge). - www.kompetenz-statt-demenz.de
  3. Im dritten Schritt werden aus der Auswertung und Analyse der Daten Initiativen für eine praktikable Prävention im Alltag erarbeitet und im Verbund mit professionellen Anbietern von Präventionsleistungen umgesetzt.

Wir sind - vor allem auch dank Ihrer Unterstützung in Form von Spenden - bereits im dritten Schritt angekommen und erweitern und aktualisieren natürlich auch die ersten beiden Schritte.

Alter als Demenzursache: Ein Trugschluss!

Es wäre zu einfach, die Erkrankung allein mit unserer erhöhten Lebenserwartung zu erklären. Leider wird das vielfach behauptet. Richtig ist, dass Demenz und steigendes Lebensalter durchaus in Zusammenhang gebracht werden können.

Wäre aber das Alter alleine der Auslöser dieser Veränderung, würden alle Menschen über 60 Jahre daran erkranken. Da genau das eben nicht passiert, muss es andere Erklärungen geben…

 

Das Projekt “Kompetenz statt Demenz” liefert Informationen und Antworten zu eben dieser und vielen weiteren Fragen und bietet Unterstützung für Betroffene und Angehörige.

 

Ihre

Jörg Spitz und Britta Friedrich (Projektleiterin KsD)