Jörg Spitz
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Inhaltsverzeichnis

Am Anfang stand eine grundlegende Erkenntnis: Die großen Zivilisationskrankheiten – sei es Diabetes, Demenz, Multiple Sklerose oder auch Krebs – stehen mit den individuellen Lebensstilen, die wir heute pflegen, in Verbindung. Diese Erkenntnis mag trivial erscheinen, zeigt doch schon die Bezeichnung „Zivilisationskrankheiten“, dass unsere moderne Lebensweise den Hauptgrund für die starke Zunahme dieser Leiden darstellt. Doch will man die Details hierzu wissenschaftlich ergründen und vor allem auch Möglichkeiten der Behandlung und Prävention aufzeigen, erschließt sich schnell ein ganzer Wissens-Kosmos.

Die Deutsche Stiftung für Gesundheitsinformation und Prävention (DSGiP)

Aus diesem Grund habe ich vor mehr als 10 Jahren die Deutsche Stiftung für Gesundheitsinformation und Prävention (DSGiP) gegründet. Erst kürzlich erschien der Essay „Spitzen-Gesundheit im Rahmen einer neuen Gesundheitskultur“, welcher unseren Stiftungs-Ansatz auf wenigen Seiten ausformuliert.

Doch damit nicht genug: Mit den gemeinnützigen Projekten Life-SMS, Kompetenz statt Demenz und Die SonnenAllianz arbeiten unsere wissenschaftlichen Stiftungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter, dank Ihrer Unterstützung, seit vielen Jahren permanent an den Themen Multiple Sklerose, Demenz und Alzheimer-Krankheit sowie Sonne und Vitamin D.

Ein neues Stiftungs-Projekt stellt sich vor: Die NährstoffAllianz

Nun freut es mich besonders, dass mit dem Projekt NährstoffAllianz eine vierte Arbeitsgruppe unter dem Dach der DSGiP aktiv wird und künftig verlässliches Wissen aus der Welt der Mikro- und Makronährstoffe aber auch der Nahrungsmittel insgesamt kosten- und barrierefrei zur Verfügung stellt.

Dabei liegt uns besonders am Herzen, dass auch für Nicht-Fachpublikum die wesentlichen Aussagen und Hauptfaktoren transparent werden und gleichzeitig für Fachpublikum detailliertere Hintergrundinformation zur Verfügung stehen.

Wie auch bei allen anderen Stiftungs-Projekten unter dem Dach der DSGiP finden Sie deshalb bei der NährstoffAllianz aktuelle Nachrichten zu neuesten Forschungsergebnissen und darüber hinaus eine breit angelegte Wissensdatenbank zu einer wachsenden Anzahl von Nährstoffen, die für unsere Gesundheit wichtig sind.

Ob Therapie oder Prävention: Alles über die Welt der Nährstoffe

Detailliert informiert Sie die NährstoffAllianz zu den physiologischen Wirkungen von Nährstoffen, den empfohlenen Dosierungen (insbesondere bei Mikronährstoffen), den Risiken bei Nährstoffmangel und den wissenschaftlichen Grundlagen der Nährstoffe in Therapie und Prävention. Unsere Projektmitarbeiterin, die Ernährungswissenschaftlerin Anja Hassolt sagt dazu:

Mein Wunsch ist, Antworten auf derartige Fragestellungen speziell im Hinblick auf die gesundheitlichen Effekte von Nährstoffen zu liefern. Besonders wichtig dabei ist das Bewusstsein der präventiven Wirkung einer langfristig gesundheitsförderlichen Ernährung mittels optimaler Nährstoffkombination zu schärfen, so dass Krankheiten im Bestfall dauerhaft ausbleiben. 

Unser in Zukunft wachsendes Therapeuten- und Expertennetzwerk bietet Ihnen zudem wichtige Anknüpfungspunkte, die über die grundlegende Wissensvermittlung hinausgehen und helfen Ihnen dabei, im Bedarfsfall die richtigen Behandlungsmöglichkeiten zu finden. Darüber hinaus finden Sie natürlich auch wie gewohnt im Partnernetzwerk der AMM kompetente, individuelle Beratung. 

Um unser motiviertes Team zu unterstützen, möchte ich Sie vor allem darum bitten, dabei zu helfen die NährstoffAllianz in Ihrem persönlichen oder beruflichen Umfeld bekannt zu machen und die Projekt-Inhalte zu verbreiten. So schaffen wir es gemeinsam, eine umfassende, verlässliche Wissensplattform über die Welt der Nährstoffe zu schaffen!  

Auch die NährstoffAllianz arbeitet gemeinnützig und ist auf Ihre Unterstützung angewiesen

Wie alle gemeinnützigen Stiftungsprojekte ist auch die NährstoffAllianz frei von jeglicher Werbung und die Nutzung der Webseite vollends kostenfrei. Die Arbeit unseres Teams finanziert sich ausschließlich durch Spenden. Ich freue mich deshalb, wenn Sie sich in die wachsende Zahl der Unterstützerinnen und Unterstützer einreihen und sich dazu entschließen dieses noch junge, ambitionierte Projekt zu fördern. Regelmäßige kleinere oder größere Dauerspenden geben uns dabei Planungssicherheit:

Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für Ihre Unterstützung.       

Prof. med. Jörg Spitz

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