Kompetenz statt Demenz: das Projekt

Logo Kompetenz für DemenzAufgrund aktueller, brisanter Forschungsergebnisse startet die DSGIP ein neues, zielführendes Projekt:

Start: 1.9.2018, Status: im Aufbau

Projektträger: Deutsche Stiftung für Gesundheitsinformation und Prävention

Kompetenz statt Demenz!

Die AMM übernimmt die Koordination, die Wissenschaftliche Beratung und leistet Marketing Unterstützung
Zunächst zu den Hintergründen:

Was versteht man unter einer Demenz?

„Demenz“ ist ein Sammelbegriff für über 60 bisher bekannte Formen der Gedächtnisschwäche; die bekannteste und auch häufigste Form ist die „Alzheimer-Demenz“, benannt nach dem Würzburger Neurologen Alois Alzheimer, der den Krankheitsverlauf 1906 erstmals dokumentierte. Diese Demenzform zeichnet sich durch eine fortschreitende Schrumpfung des Gehirns aus. Die exakte Diagnose „Alzheimer“ kann zu Lebzeiten nicht eindeutig gestellt werden – es handelt sich also immer nur um eine Verdachtsdiagnose.

Weltweit leiden ungefähr 35 Millionen Menschen an dieser Krankheit. In Deutschland leben zurzeit mindestens eine Million Demenzkranke. Man schätzt, dass es bis zum Jahr 2030 2,5 Millionen sein werden, da auch bei uns der Anteil alter Menschen an der Gesamtbevölkerung steigt. Jedoch wird eine hohe Dunkelziffer vermutet, das heißt, man rechnet mit noch mehr Erkrankten. Bereits heute ist Demenz der häufigste Grund bei der Entscheidung für ein Seniorenheim.
In der Regel steigt die Anzahl der Betroffenen ab dem 60. Lebensjahr. Dass es immer mehr Demenzkranke gibt, liegt demnach an unserer steigenden Lebenserwartung?

Alter als Demenzursache: Ein Trugschluss!

Es wäre zu einfach, die Erkrankung allein mit unserer erhöhten Lebenserwartung zu erklären. Leider wird das vielfach behauptet. Richtig ist, dass Demenz und steigendes Lebensalter durchaus in Zusammenhang gebracht werden können.

Wäre aber das Alter alleine der Auslöser dieser Veränderung, würden alle Menschen über 60 Jahre daran erkranken. Da genau das eben nicht passiert, muss es andere Erklärungen geben…

Richtig ist, dass jeder Mensch im Laufe seines Lebens ein individuelles Maß an Schad- und Störeinflüssen kompensieren kann. Doch irgendwann wird die Belastung zu hoch, der Körper schafft den Ausgleich alleine nicht mehr und das „Fass läuft über“ – diverse Erkrankungen, z.B. Demenz, können die Folge sein.

Die logische Schlussfolgerung ist somit:

Eine bewusste und vernünftige Lebensweise helfen das Risiko für Demenz auf ein Minimum zu reduzieren. Nicht nur das: leichten kognitiven Einschränkungen kann über einfach umzusetzende Lebensstilanpassungen erfolgreich begegnet werden. Sie darüber zu informieren und zu unterstützen ist das Ziel unserer Spitzen-Prävention und Spitzen-Gesundheit!

Bereits jetzt bietet die AMM Ihnen folgende Werkzeuge für ihre eigene „Kompetenz-Werkstatt“ an!

Empfehlungen zur Prävention und Behandlung von demenziellen Erkrankungen:

  • Gesunder, erholsamer Schlaf
  • Glückliches soziales Umfeld
  • Erfüllende berufliche Tätigkeit und/oder glückliche tägliche Beschäftigung im Alter
  • Geistige Fitness
  • Bewegung – möglichst an frischer Luft
  • Lichtduschen im Freien
  • Gesunde und antientzündliche Ernährung
  • Richtige und ausreichende Zufuhr von Fetten fürs Gehirn (Omega 3)
  • Tägliche Einnahme von Kokosöl
  • Entgiftung (zzgl. Meidung von Alkohol, Nikotin…) , Entsäuerung
  • Ggf. Orthomolekulare Ergänzung (Vitamine A, C, E, D3, K2, B-Komplex, B12 und Magnesium)
  • Ggf. Einsatz der Homöopathie und/oder Pflanzenheilkunde

 

Buchempfehlungen zum Thema Demenz

von Mary T. Newport, Helga Rohra (Vorwort), Rotraud Oechsler (Übersetzer)

Erscheinungsjahr 2014

von Dr. med. Kurt Mosetter, Thorsten Probost, Dr. Wolfgang A. Simon, Anna Cavelius

Erscheinungsjahr 2014

von Dr. med. Michael Nehls

Erscheinungsjahr 2014

Weitere Literaturhinweise zu den Themen Demenz und neurodegenerative Erkrankungen!

Eine Einführung zum Thema von Prof. Spitz

Kongress für menschliche Medizin 2016

Alles zum Thema Demenz im Sinne einer systemischen Prävention und Behandlung auch zum Nachhören und -sehen als Vortrags-Videosammlung!


Sie wollen mehr wissen und den Aufbau des Projekts unterstützen?

Dann nehmen Sie gerne jederzeit Kontakt mit der zuständigen Projektmanagerin bei der AMM, Frau Britta Friedrich auf!

Britta Friedrich ist Mitglied im therapeutischen Netzwerk der AMM, koordiniert das Netzwerk Spitzen-Gesundheit und leitet das Projekt seit September 2018.

Wir freuen uns auf Ihre Beiträge 

Ihr AMM-Team

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