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Anno Jordan

Videodokumentation des Symposiums „Weniger ist mehr“ –
Neue Wege für den Patienten in die Gesundheitsversorgung am 22.05.2015

Das  Symposium fand in der Berliner Repräsentanz der Bosch-Stiftung – mit freundlicher Unterstützung der Carl und Veronica Carstens Stiftung – statt. Gastgeber war Prof. Robert Jütte, Leiter des Institut der Geschichte der Medizin (IGM) der Robert-Bosch-Stiftung in Stuttgart. Er organisierte zusammen mit Prof. Harald Walach von der Europa-Universität Viadrina, Prof. Andreas Michalsen von der Charité und Prof. Stephan Breidenbach von der Viadrina die Veranstaltung.

Die Vorträge der Veranstaltung sind ein Muss für jeden aufgeklärten Mediziner, Therapeut und Patienten. Ein Highlight war der Vortrag von Peter Gøtzsche. Prof. Walach sagt dazu: “ Zum ersten Mal [..hat..] nicht irgendein Journalist, frustrierter Editor oder Whistleblower, sondern einer der profiliertesten Köpfe aus einer der intellektuell anspruchsvollsten und methodisch unangefochtenen Gruppierungen des Wissenschaftsbetriebes, der Leiter des Skandinavischen Cochrane Centres, die unerhörte Behauptung erhoben, die immer noch juristisch und sachlich unangefochten im Raum steht: Die Pharma-Industrie ist schlimmer als die Mafia. Denn sie bringt mit ihren Produkten auf dem Weg zum Profit mehr Menschen um als die Mafia, nimmt deren Tod wissend und billigend in Kauf, eben weil sie riesige Profite machen will.“

Seien Sie gespannt auf einen mehr als Fragen aufwerfenden Vortrag, der ein besonderes Schlaglicht auf die Psychiatrie wirft!

 


Das Buch zum Thema:
Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität: Wie die Pharmaindustrie unser Gesundheitswesen korrumpiert – Peter C. Gøtzsche, 2014


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