Führende Gesundheitsorganisationen wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. , aber auch reichweitenstarke Medien sowie Youtube-Influencer empfehlen für Erwachsene regelmäßig einen Vitamin-D-Spiegel von 20 ng/ml. Doch reicht dies aus?

Eine der von allen anerkannten Aufgaben von Vitamin D ist es, Kalzium in die Knochen einzubinden. Aktuelle wissenschaftliche Studien der letzten 15 Jahre belegen, dass der von vielen offiziellen Stellen immer noch empfohlene Minimal-Referenzwert für diese wichtige Funktion um mindestens ein Drittel zu gering ist.

Doch damit nicht genug: Vitamin D übernimmt zahlreiche weitere Funktionen im Körper. Forschungsergebnisse kommen zunehmend auch bei diesen weiteren Funktionen zu dem Schluss, dass für Erwachsene ein Vitamin-D-Spiegel von mindestens 30 ng/ml nötig ist und sogar 40 bis 60 ng/ml empfehlenswert sind, wenn es um optimale Gesundheit geht und nicht nur Krankheit.

Im Spitzen-Gespräch analysieren M. Sc. Christopher Göthel und Prof. Dr. med. Jörg Spitz gemeinsam die Forschungsgeschichte der Grenzwert-Debatte zu Vitamin D und erklären, wie es zu einem fatalen Fehler in den offiziellen Empfehlungen kam. Dabei betonen beide: Eine ausreichende Vitamin-D-Versorgung ist ein Schlüsselfaktor für die eigene Gesundheit, aber natürlich ist Vitamin D kein Wundermittel. Ausreichend gesunder Schlaf, Stressreduktion, Bewegung und der achtsame Umgang mit zahlreichen weiteren Lebensstil-Faktoren können durch das Sonnenhormon nicht ersetzt werden.

 


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