Kurzgefasst: Kognitive Fähigkeiten – generieren und erhalten mit Omega-3 Fettsäuren. Prof. Dr. med. C. von Schacky

Johanna Ebrecht

Johanna Ebrecht

ist examinierte Physiotherapeutin und Ärztin (Studium der Humanmedizin an der RWTH Aachen, 2016)
Johanna Ebrecht

Aus der Vortragsreihe des 3. Kongresses für menschliche Medizin 2016, Schwerpunktthema Demenz.

Der vollständige Vortrag ist Teil des digitalen Kongresspakets KMM2016:



Hier die essentiellen Aussagen:

  • Omega-3 Fettsäuren sind nicht nur Komponenten der Zellmembran, sondern auch mitbeteiligt an der Durchblutungsregulation des Gehirns und der Eindämmung von Entzündungsreaktionen.
  • Das Altern des Gehirns ist Ausdruck eines Omega-3 Fettsäuremangels, im Umkehrschluss sind niedrige Spiegel der Omega-3 Fettsäure ein Risikofaktor für das Entstehen kognitiver Einschränkungen. Diese betreffen u.a. das Erinnerungsvermögen, die Reaktionszeit und Informationsverarbeitung.
  • Weitere mit einem niedrigen Omega-3 Fettsäurespiegel assoziierte Erkrankungen sind z.B. die Wochenbettdepression, schlechte Hirnentwicklung bei Kindern und Babies, ADHS, Majore Depression und das Risiko für Selbstmord.
  • Während der Schwangerschaft ist eine ausreichende Versorgung besonders wichtig, da der Fetus die Fettsäure zum Hirnaufbau benötigt. Eine höhere Zufuhr an Omega-3 Fettsäuren bei der Mutter resultiert in besseren komplexen Hirnleistungen des Kindes.
  • Die Nahrungsquellen dieser Fettsäuren wie z.B. in Fisch oder Eiern versiegen zunehmend.

    Und jetzt noch passende Literaturtipps: 


    Noch mehr Wissen zum Thema auch in der AMM-Komeptenzkarte Omega-3/6 Fettsäuren!


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