Es gibt immer noch eine erstaunliche Wissensresistenz, wenn es um das Thema Vitamin D geht. Dies ist zum Teil auf begrenzte Informationen und das Desinteresse einiger Kreise zurückzuführen. Doch die Daten sprechen für sich: Etwa 70 % bis 80 % der Deutschen leiden an einem Vitamin-D-Mangel, welcher sich negativ auf die Gesundheit auswirken kann.

Vitamin D ist weit mehr als nur ein „Knochen-Vitamin“. Es spielt eine entscheidende Rolle bei der Stärkung des Immunsystems, der Muskulatur und sogar der Gehirnfunktion. Früher haben wir Vitamin D automatisch durch Sonneneinstrahlung erhalten, aber aufgrund unseres modernen Lebensstils und der mangelnden Zeit im Freien leiden immer mehr Menschen an einem Mangel. Dieser Mangel kann zu schwerwiegenden Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs führen.

Eine bevölkerungsweite Supplementierung von Vitamin D könnte zu einer Reduzierung der Krankheitslast im Gesundheitssystem um etwa 20 % bis 30 % führen. In Deutschland werden bereits täglich etwa eine Milliarde Euro für Gesundheitskosten aufgewendet. Eine signifikante Reduzierung dieser Kosten würde nicht nur den Einzelnen zugutekommen, sondern auch das Gesundheitssystem maßgeblich entlasten.

Wir sind frustriert darüber, dass die Bedeutung von Vitamin D in der konventionellen Schulmedizin oft unterschätzt wird. Viele Ärzte sind nicht ausreichend über die Wirkung von Vitamin D informiert und beziehen es daher nicht in ihre Behandlungsansätze ein. Doch die Forschungsergebnisse und Daten sprechen eine deutliche Sprache.

Professor Spitz fordert deshalb eine Veränderung des Systems. Er ruft zu Zusammenarbeit, Wissensaustausch und zur Schaffung ganzheitlicher Leitlinien auf. Nur wenn Wissenschaftler, Mediziner, Therapeuten und Unternehmen zusammenarbeiten, kann eine neue Kultur im Gesundheitssystem etabliert werden. Diese Kultur sollte auf fundiertem Wissen basieren und innovative Ansätze, wie die sinnvolle Ergänzung von Vitamin D, umfassen.

Ein kürzlich auf YouTube veröffentlichtes Video mit dem Titel „Das Gesundheitssystem lässt sich durch eine neue Kultur retten!“ des Schweizer Gesundheitsfernsehen QS24 hat die Aufmerksamkeit vieler Zuschauer auf sich gezogen – und wir hoffen auf eine noch größere Reichweite für dieses Video, um möglichst viele Personen mit der Botschaft von Professor Jörg Spitz zu erreichen.

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In diesem Gespräch geht Professor Dr. med. Jörg Spitz auf die Bedeutung von Vitamin D und die Möglichkeit ein, das Gesundheitssystem durch eine neue Herangehensweise zu retten. Er betont außerdem die Bedeutung von sozialen Verbindungen und einem ganzheitlichen Ansatz für die Gesundheit. Er ermutigt die Zuschauer, sich gemeinsam für eine Veränderung einzusetzen und die Möglichkeiten einer vernetzten Gesellschaft zu nutzen.

Das Video des Schweizer Gesundheitsfernsehens mit Jörg Spitz löst zweifellos kontroverse Diskussionen aus und regt zum Nachdenken an. Es zeigt, dass es möglicherweise neue Wege gibt, um das Gesundheitssystem zu retten und die Gesundheit der Menschen zu verbessern. Es liegt an uns allen, diese Möglichkeit zu erkennen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen, die über herkömmliche Denkweisen hinausgehen. Denn eine gesündere Zukunft kann nur durch einen offenen und interdisziplinären Austausch erreicht werden.

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Foto von Will van Wingerden auf Unsplash