Tagarchive: Multimodal

Kurzgefasst: Herzratenvariabilität – das Fenster zur Physiologie des Menschen Dipl.-Ing. F. Wolf

Aus der Vortragsreihe des 3. Kongresses für menschliche Medizin 2016, Schwerpunktthema Demenz. Der vollständige Vortrag ist Teil des digitalen Kongresspakets KMM2016: KMM2016 – Das digitale Kongresspaket Hier die essentiellen Aussagen: Die Herzratenvariabilität drückt die Fähigkeit des Organismus zur Veränderung des Herzrhythmus aus. Sie ist ein guter Indikator für die Balance

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Multiple Sklerose und Lebensstil – Mind Maps zur Bewältigung der Informationsflut

Die Zusammenhänge zwischen Lebensstil und der Behandlung und Prävention chronischer Erkrankungen sind komplex und vielfältig, es gibt weder die monokausale Ursache noch das Wundermittel, das heute eingeworfen morgen alle Probleme der Erkrankung vergessen macht. Insofern bleibt dem Interessierten, Therapeuten oder Betroffenen nichts anderes übrig, als ein eigenes Verständnis für diese

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Sichtlich gut: Lebensstiländerung bremsen die Demenz aus – „Proof of Concept“ eines multi-modalen Ansatzes

Einzelne veränderbare lebensstilbedingte Risikofaktoren wurden schon in vielen Beobachtungsstudien mit dem Demenzrisiko in Verbindung gebracht. In der finnischen „Geriatric“ Interventionsstudie zur Vermeidung kognitiver Beeinträchtigung und Behinderung (FINGER), wurde dieser Nachweis nun in einem randomisiert, kontrollierten und zudem multimodalen Ansatz erbracht. Ein solcher multi-modaler Ansatz hilft offensichtlich, das Risiko des kognitiven

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