Psychoneuroimmunologie

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  • Eine gesunde Psyche braucht Nährstoffe

Ernährung und mentale Gesundheit: Teil 3 – Diese Nährstoffe braucht unser Gehirn

Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente übernehmen wichtige Steuerungsfunktionen und sind notwendig für zahlreiche, hochkomplexe Abläufe. Im Folgenden blicken wir auf Mikronährstoffe, die besonders wichtig für eine ausgeglichene Psyche sind.

  • Nahrung für die Psyche

Ernährung und mentale Gesundheit: Teil 2 – Energie- und Baustofflieferanten für die Psyche

Es gibt zahlreiche Gründe, unsere Ernährungsweise als eine der wesentlichen und gleichzeitig auch am stärksten unterschätzten Steuerungsfaktoren, die wir selbst für unsere psychische Gesundheit in der Hand haben, anzusehen. Doch wie sieht es aus, das ideale Gehirnfutter?

  • Ernährung und Psyche

Ernährung und mentale Gesundheit: Teil 1 – Wenn die Psyche falsch ernährt wird

Nicht nur unser Körper, auch unser Geist braucht Nährstoffe und muss mit Energie versorgt werden. Auch eine falsche Ernährung kann somit zu mentalem Ungleichgewicht und sogar zu psychischen Krankheiten führen. Gleichzeitig neigen wir dazu, Stress und Frust mit zu süßem und ungesundem Essen zu kompensieren. Ein Teufelskreis kann entstehen. Doch wie ernährt man die Psyche richtig? In Teil 1 unserer neuen Serie beschäftigen wir uns mit den grundlegenden Zusammenhängen zwischen Ernährung und psychischer Gesundheit.

  • Optimismus für ein langes Leben

Wissenschaftlich belegt: 13 Lebensjahre gewinnen – So leben Sie länger und glücklicher

Bis zu 13 Jahre länger leben Menschen, wenn sie das Altern als Entwicklungsprozess sehen und sich auch mit fortschreitenden Jahren stets neue Ziele stecken, neuen Herausforderungen stellen und vor allem neue Fertigkeiten erlernen. Dies ist das Ergebnis einer Studie von Prof. Dr. Susanne Wurm und Dr. Sarah Schäfer.

  • Mit Sport den Geist fit halten

Sport für die psychische Gesundheit – Wie Bewegung unseren kognitiven Funktionen nutzt

Dass Sport nicht nur gut für den Körper ist, sondern auch einen positiven Einfluss auf unsere kognitiven Funktionen und damit unsere geistige Gesundheit hat, gilt mittlerweile als wissenschaftlich gesicherte Erkenntnis. Doch auch beim richtigen Bewegungsprogramm gilt es einiges zu beachten. Wir verraten Ihnen, was im Organismus abläuft, wenn Sie diesem Bewegung gönnen und wie Sie langfristig mit dem richtigen Sportprogramm Körper und Geist fit halten.

  • Stress hat System

Stressfrei mit System – Störfaktoren erkennen und Resilienz steigern

„Ich bin so im Stress!“ Was wir so schnell im Alltag und meist leicht genervt vor uns hinsagen, wird dem faszinierenden System in unserem Körper, welches uns hilft, auf Veränderungen zu reagieren, einfach nicht gerecht. Das Stresssystem hält uns am Leben und es lässt uns wachsam sein, mit dem Ziel, Gefahren zu vermeiden. Bei höheren Anforderungen steigert es einfach unsere Leistungsfähigkeit.

  • Stress beeinflusst Lebensenergie

Was für ein Stress! – Mit Alltagsbelastungen richtig umgehen

Der Begriff „Stress“ kommt aus dem Englischen und lässt sich mit „Druck“ oder „Anspannung“ übersetzen. Stress führt zu psychischen und physischen Reaktionen des Körpers. Hervorgerufen wird Stress durch verschiedene äußere Reize, auch Stressoren genannt. Generell wird unterschieden zwischen gesundem Eustress und ungesundem Disstress. Eustress steigert die Leistungsfähigkeit kurzfristig, Disstress mindert die Gehirnleistung und macht auf Dauer krank.

  • Meditation im Wald

Mindful in May: Beginnen Sie den Frühling mit Meditation in der Gruppe

Ein besonders interessantes Motivationsprogramm zur täglichen Meditation hält das international aufgestellte Online-Projekt Mindful in May 2022 für Sie bereit. Weltweit führende Experten lehren Sie einen Monat lang die Techniken der Mediation und setzen diese gemeinsam mit Ihnen und anderen Teilnehmern aus der ganzen Welt jeden Tag für 10 Minuten um.

  • Soziale Beziehungen stärken die Resilienz

Die Bedeutung des Zwischenmenschlichen: Soziale Verbindungen als Faktor für unsere Gesundheit

Gute soziale Beziehungen zu haben ist eindeutig eine erfolgreiche Strategie im Leben, verbunden mit größerem psychischen und physischen Wohlbefinden. Daher ist es nicht verwunderlich, dass auch soziale Beziehungen für die Resilienz von Bedeutung sind. Groß angelegte Bevölkerungsstudien haben gezeigt, dass positive Beziehungen in einem Lebensabschnitt später zu weniger Depressionen führen.

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